Adzukibohne – die Süße für EinsteigerInnen

Linsen, Bohnen und Co. sind für mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung die wichtigsten Eiweißlieferanten und extrem klimaschonend in der Produktion. Wir machen Ihnen im "Jahr der Hülsenfrüchte" Appetit darauf!

Adzukibohnen
© Monika Kupka, "die umweltberatung"

Die Adzukibohne ähnelt in der Form der Mungbohne, wird in China auch rote Bohne genannt und es gibt Sie auch in schwarz auf dem Markt. Ob für Suppen, Hauptgerichte oder Desserts, Adzukibohnen sind vielseitig zu verwenden.

Bohnen in der Dessertcreme

Mit ihrer mehligen Konsistenz und ihrem nussigen Geschmack passen sie auch besonders gut zu Süßspeisen. Dazu werden sie mit Zucker gekocht und zu einer süßen Paste verarbeitet, die als Grundlage für Cremedesserts oder Füllungen dient. Adzukibohnen sind besonders leicht verdaulich und eine gute Wahl für EinsteigerInnen.

Kochtipps:

  • Bohnen mindestens 8 h oder länger in reichlich Wasser einweichen.
  • Vor dem Kochen das Quellwasser wegschütten, denn es enthält unverträgliche, blähende Substanzen.
  • Die Hülsenfrüchte abwaschen und in frischem Wasser gar kochen.
  • Geben Sie die Gewürze von Anfang an in das Kochwasser.
  • Zu Adzukibohnen passen Gewürze wie Zimt, Curry, Ingwer, Koriander, Chili, Rosmarin, Thymian und Salbei. Sie unterstützen die Verdauung.

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