Avocado – ein fettes Früchtchen

Die nahrhaften Avocados wachsen auf immergrünen Bäumen mit einer Höhe bis zu 20 Metern. In Österreich gibt es meistens Avocados aus Peru, Spanien und Israel.

Avocado
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Da die Avocado von weit her kommt, ergibt sich in jedem Fall eine Transportbelastung. Transporte aus  Peru und Israel schneiden aufgrund des emissionsarmen Schiffstransports besser ab.

Bio ist gesünder

Am besten sind Bio-Avocados zu bewerten. Denn der Bioanbau verzichtet auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel, die Düngung erfolgt durch Mist und Kompost. So kommt bis zu 60 Prozent weniger CO2 in die Atmosphäre.

Die Avocado braucht Wasser

Ein Avocadobaum braucht täglich cirka 50 Liter Wasser. Avocados werden aber meist in Gegenden mit akutem Wassermangel angebaut. Der dortigen  Bevölkerung wird damit nicht nur das Wasser abgegraben. Oft führen schlechte Bewässerungssysteme auch dazu, dass der Großteil des Wassers mit Pestiziden und Düngemitteln belastet versickert und verdunstet. Das bewirkt eine Versalzung der Böden, wodurch über kurz oder lang auch der Boden ruiniert wird.

Die Avocado aus Bio-Anbau ist nicht nur gesünder. Sie schont auch die Umwelt und das Grundwasser in den Anbauregionen.

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