Belebte Lebensmittel: Motten loswerden

Feine Gespinste in den Teekräutern, leises Flattern in der Küche - die Motten sind da! Wichtige Maßnahme: alles einpacken.

Mottengespinst
© r.gottwald-hofer "die umweltberatung"

Wenn die Larven der Lebensmittelmotten mit großem Appetit an den Nüssen knabbern und sich zum Verpuppen gemütlich in die Ritzen des Küchenkastls zurückziehen, ist Handeln angesagt. Einfache Maßnahmen helfen, die Motten wieder loszuwerden.

Sofortmaßnahmen

  • Lebensmittel durchforsten
  • alles in Dosen oder Gläsern luftdicht verpacken
  • das Kastl gründlich saugen und mit Essigwasser auswischen

Laufende Kontrolle

Haben die Motten Einzug gehalten, ist es mit einem Mal wegräumen und putzen meist nicht getan. Laufende Kontrollen des befallenen Kastls und wiederholtes Aussaugen und Auswischen mit Essigwasser sind notwendig.

Ab ins Tiefkühlfach 

Auch wenn Packungen mit Biogetreide oder Nudeln auf den ersten Blick nicht befallen sind, kann es sein, dass schon kleine Motteneier darin abgelegt sind. Um die Weiterentwicklung zu unterbinden reicht es, die Packung ein paar Tage lang ins Tiefkühlfach zu legen.

Ritzen verkitten

Da sich die Motten zum Verpuppen in kleine Ritzen oder Löcher verkriechen, nützt auch das Verschließen der Ritzen und Löcher mit Kitt, um den Entwicklungskreislauf zu unterbrechen. Helfen die genannten Maßnahmen alleine nicht, gibt es die Möglichkeit, eine Pheromon-Klebefalle aufzustellen.

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