Belugalinsen - Kaviar vom Feld

Belugalinsen sind dem Kaviar des Beluga-Störs zum Verwechseln ähnlich - daher der Name. Sie sind schwarz, klein und rund und bestechen durch ihren hohen Eiweißgehalt.

Belugalinsen
© Monika Kupka, "die umweltberatung"

Belugalinsen gibt es in bester Bio-Qualität aus heimischem Anbau. Wer auf energiereduzierte Kost Wert legt, ist bei Belugalinsen gerade richtig. Diese schwarze Linsensorte kommt auf nur 1,4g Fett/100g Linsen mit einem geringen Anteil gesättigter Fettsäuren. Beim Eiweißgehalt punkten die Belugalinsen mit etwa 24g Eiweiß je 100g Linsen als hervorragende Proteinquelle. Die kleinen Linsen gelten als „die Spezialität“ unter allen Linsensorten und sind dank ihres Vitamin-B-Gehalts die ideale Nerven- und Gehirnnahrung. Sie enthalten reichlich Vitamin C und Mineralstoffe wie Zink und Magnesium. Gichtkranken Menschen ist allerdings von einem regelmäßigen Verzehr der Belugalinsen abzuraten da sie Purine enthalten, die den Harnsäurespiegel ansteigen lassen.

Kochtipps

  • Belugalinsen müssen nicht eingeweicht werden (durch Einweichen kann aber die Kochzeit verringert werden)
  • in etwa 20-30 min sind die Belugalinsen bissfest gegart
  • während des Kochens die Konsistenz immer wieder überprüfen
  • Salz und Gewürze schon bei Kochbeginn zugeben

Linsenanbau in Österreich

Linsen erfahren in der mitteleuropäischen Ernährung einen stetigen Aufschwung. Dieser Trend spiegelt sich auch in der zunehmenden Anbaufläche von Linsen in Österreich wider. Die Pflanzen brauchen viel Wärme und sind gegenüber Niederschlag sehr empfindlich, daher beträgt die Anbaufläche derzeit nur etwa 320 ha, Tendenz in warmen.trockenen Regionen jedoch stark steigend.

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