• 02.09.2013

Bio mit Zeugnis – garantiert echt!

Steht Bio auf der Speisekarte, muss auch Bio drin sein. Die Garantie liefert die Kontrollstelle. Denn Betriebe, die auf Speisekarte oder in Werbematerialien Bioprodukte ausloben, müssen einen Kontrollvertrag abschließen.

Biozertifikat
©m.knieli "die umweltberatung"

Bereits 85 % der ÖsterreicherInnen kaufen zumindest gelegentlich Bioprodukte. Zwei Drittel des Bioumsatzes entfallen in Österreich auf den Lebensmitteleinzelhandel und Bio darf auch auf guten Speisekarten nicht fehlen.

Gutes tun und darüber reden …
... darf bei Bio nur wer zertifiziert ist. Ob Biomenü oder ein Gericht mit Biokomponenten - eine Biokennzeichnung von Gerichten oder Komponenten ist erst dann möglich, wenn das Unternehmen bei der für seinen Sitz zuständigen Lebensmittelbehörde gemeldet und durch die von ihm beauftragte Biokontrollstelle zertifiziert wurde.

Wer einzelne Biokomponenten wählt, muss diese in Bio ausgelobten Komponenten das ganze Jahr durchgehend in Bioqualität anbieten. Sollte eine Zutat in Ausnahmefällen nicht
verfügbar sein, kann sie auch vorübergehend in konventioneller Qualität eingesetzt werden – darüber müssen die Gäste jedoch informiert werden.

Getrennt von Tisch und Beet
Bioprodukte unterliegen schon bei der Produktion strengen Kontrollen. Damit es zu keiner Verwechslung kommen kann, werden sie getrennt eingekauft und gelagert. Die korrekte Buchführung erleichtert die Kontrolle. Wenn Biogerichte angeboten werden, ist diese Trennung auch bei der Zubereitung erforderlich. Auf den Speisekarten soll es den Gästen einfach gemacht werden, zwischen "bio" und "konventionell" zu unterscheiden.

Biozertifizierungsstellen Österreich

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"die umweltberatung" Wien

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