Der Haarpracht was Gutes tun

Chemische Färbemittel tun Haut und Haar nicht gut, besser ist die Farbpalette der Natur, die das Haar nicht nur färbt, sondern auch pflegt.

Haare färben mit Henna
© sinuswelle - Fotolia.com

Henna ist ein weit verbreitetes, pflanzliches Mittel zum Färben und lässt das Haar in roten, braunen und schwarzen Farbtönen wunderschön glänzen. Wie die Farbe aussieht, hängt auch vom natürlichen Grundton des Haares ab. Henna färbt nicht so intensiv wie chemische Haarfärbeprodukte, die Farbe kann also nicht so rasch „gewechselt“ werden. Es hat aber den Vorteil, dass es die Haare pflegt, weil die Pflanzenpigmente einen Schutzfilm bilden.

Gütesiegel zur Orientierung beim Kauf

Henna kann chemische Zusätze enthalten. Frei von solchen Zusätzen sind Produkte, die ein Gütesiegel für Naturkosmetik tragen, wie zum Beispiel das BDIH-Zeichen für kontrollierte Naturkosmetik oder das NATRUE-Siegel.

Vorsicht bei chemischen Färbemitteln

Chemische Haarfärbeprodukte enthalten häufig Substanzen, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Aromatische Amine zum Beispiel sind Schadstoffe, die erhebliches Allergiepotenzial haben. Bei der Beurteilung durch die Zeitschrift Ökotest kommen chemische Produkte zum Haarefärben nur in Ausnahmefällen gut weg. Besser ist es, Haarfarben auf pflanzlicher Basis zu verwenden und beim Kauf auf Gütesiegel für Naturkosmetik zu achten.

Weitere Informationen

Download Infoblatt: Haare färben


 

Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne persönlich

"die umweltberatung" Wien

Telefon 01 803 32 32
E-Mail service@umweltberatung.at
Website www.umweltberatung.at