Der Teich im Garten

Schwimmen ohne chlorgerötete Augen in natürlich reinem Wasser und nebenbei Wasserläufer beobachten - das alles bietet ein Schwimmteich.

Schwimmteich
© m.holzer "die umweltberatung"

Sommer, Sonne, Badefreuden - im Garten ist dafür ein Schwimmbiotop die gesündeste Lösung. Die Selbstreinigungskraft der Pflanzen und regelmäßige mechanische Pflege sichern die gute Wasserqualität ganz ohne Chemikalien.

Die natürliche Kläranlage

Pflanzen bringen durch die Photosynthese Sauerstoff ins Wasser und binden Nährstoffe. Sie klären also das Wasser. Je größer das Gewässer und der bepflanzte Uferbereich sind, umso höher ist die Selbstreinigungskraft des Gewässers. Der bepflanzte Bereich sollte mindestens ein Drittel der Gesamtfläche betragen.

Den Platz sorgfältig auswählen

Großteils sonnig, teilweise beschattet und nicht direkt unter einem Baum – so sieht der geeignete Platz für einen pflegeleichten Teich aus. Denn Laub und Früchte, die ins Wasser fallen, bringen zu viele Nährstoffe. Um die Wasserqualität zu sichern, sollte der Teich für eine vierköpfige Familie mindestens 200 m² groß sein.

Eine dichte Lehmschicht oder eine Teichfolie sorgen dafür, dass das Wasser nicht versickert. Zu empfehlen sind Folien aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), von Folien aus PVC rät "die umweltberatung" mit Rücksicht auf Gesundheit und Umwelt ab.

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