Die Trockensteinmauer

Trockensteinmauern bestehen aus lose aufeinandergeschichteten Natursteinen. Sie werden für die Stabilisierung von Böschungen, aber auch als Sitzbank oder zur Gliederung von Gartenräumen verwendet.
Trockensteinmauer
©g.hekele "die umweltberatung"

Die Stabilität einer Trockensteinmauer wird nur durch die Reibung der aufeinanderliegenden Steine erzielt. Je enger die Fugen, desto haltbarer ist die Mauer. Niemals die Steine mit Erde zusammenkleben, da Regen das Erdmaterial mit der Zeit ausspült und damit ein Zerfallen der Mauer droht.

Querschnitt einer Trockensteinmauer
©Zuckerstätter - Peter Uhl

Form: an der Basis dicker als oben, zum Hang 10 bis 20 Grad geneigt. Die Mauertiefe an der Basis muss mindestens ein Drittel der endgültigen Höhe haben. Mauern über 120 cm Höhe mit Betonfundament stabilisieren.

Steine: wenn nicht alle Bausteine tief genug sind, immer wieder "Ankersteine" in voller Tiefe verlegen!

Entwässerung: unter und hinter die Steinmauer Schotter geben, um Frostschäden zu vermeiden.

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