Kinderkleidung: erste Wahl aus zweiter Hand

Kinderkleidung wird oft nur kurz getragen und ist meist gut erhalten. Second-Hand spart Geld, schont die Umwelt und ist hautfreundlich, da Chemikalienrückstände bereits ausgewaschen sind.

Kindergewand
©i.tributsch "die umweltberatung"

Gerade erst gekauft und schon wieder rausgewachsen? Kinderkleidung wird meist nur sehr kurz getragen und ist oft noch gut erhalten. Second-Hand Gewand zahlt sich aus – für die Umwelt, die Gesundheit und fürs Geldbörsel:

Geld, Rohstoffe und Energie sparen

Jedes Jahr die ganze Garderobe rundum zu erneuern geht ins Geld. Mit Second-Hand Kleidern lässt sich hier viel einsparen, und das bei guter Qualität. Für die Herstellung neuer Textilien werden Rohstoffe und Energie benötigt, fast immer werden dabei auch umweltschädliche Chemikalien eingesetzt. Die Verwendung gebrauchter Textilien schont die Umwelt.

Gut zur Haut

Durch das oftmalige Waschen sind chemische Rückstände aus der Produktion bei Second-Hand Kleidung bereits ausgewaschen. Das verringert das Risiko möglicher Hautallergien deutlich.

Zu schade zum Wegwerfen

Gut erhaltene Kleidungsstücke sind wertvolle Produkte und viel zu schade um weggeworfen zu werden. Wiederverwendete Produkte haben einen mehrfachen Nutzen und sind außerdem ein klares Zeichen gegen die Wegwerf-Gesellschaft.

Verkaufen oder verkaufen lassen

Mit gebrauchter Kleidung lässt sich auch noch Geld verdienen. Selber auf diversen Kinderflohmärkten zu verkaufen ist nicht nur gewinnbringend, sondern auch noch lustig und kommunikativ. Wer das nicht möchte, kann seine Ware einfach zu den verschiedenen Second-Hand Geschäften tragen und erhält dort seinen Erlös.

Kinderkleidung und Kinderbedarf sind meist gut erhalten und sehr gefragt. Einige Second-Hand Geschäfte haben sich daher sogar ganz auf Kindersachen spezialisiert. 

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