Den Insekten zuliebe: Bio im Garten und auf dem Teller

Der drastische Rückgang fliegender Insekten in der Natur wurde kürzlich wissenschaftlich belegt. Die Ursachen dafür sind noch zu erforschen. Was können wir auf alle Fälle tun, um die Insekten zu fördern? Wir empfehlen Bio am Teller und natürliche Vielfalt am Balkon!

Schmetterling auf Blüte
© Manfred Pendl

Das Summen und Brummen in der Natur wird weniger, das haben Feldforschungen und Studien ergeben. Insekten brauchen genügend Nahrung, Nistplätze, Verstecke und eine giftfreie Umgebung.

Bio-Lebensmittel sind die erste Wahl – damit fördern wir die Insekten genauso wie die eigene Gesundheit. Denn in der biologischen Landwirtschaft kommen keine chemisch-synthetischen Spritzmittel zum Einsatz. Die strengen Richtlinien für Bio-Landwirtschaft verbieten Gifte, die in der herkömmlichen Landwirtschaft gegen Insekten und Unkraut eingesetzt werden.

Einfache Maßnahmen zur Insektenförderung im Überblick

Haben Sie gewusst, dass ...

... manche Wildbienenarten in alten Himbeer- und Brombeerranken nisten?
... die Raupen des Segelfalters sich von Schlehen und Pflaumengewächsen ernähren?
... der Zitronenfalter für seine Raupen den Faulbaum oder Kreuzdornarten benötigt?

Infomaterial zur insektenfreundlichen Gartengestaltung

Die Heckenscheibe zeigt mit einem Dreh, welche Sträucher sich als Insektenweide, Formschnitthecke oder Sichtschutzhecke eignen.

Das Poster Bunte Bienenweiden stellt 28 heimische Pflanzen vor, die hochwertige Bienennahrung bereitstellen. Das Poster Lebensraum Hecken gibt einen Überblick über heimische Sträucher für den naturnahen Garten und ihre Bedeutung für Bienen und Vögel.

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