Gänseblümchen

Die hübschen, gelb-weißlichen Blüten dieses Wildgemüses schmecken nicht nur, sie verschönern auch jedes Gericht.

Gänseblümchen
© m.knieli "die umweltberatung"

Aussehen: Auf Blattrosetten wachsen Korbblüten mit gelben Innenblüten und weiß- bis rosaweißen Außenblüten (diese bilden den sternförmigen Blütenblätterkranz um die gelbe Mitte). Die Blätter sind bis 8 Zentimeter lang, wobei etwa die Hälfte davon auf den Blattstiel entfällt.

Verwechslungsgefahr: Das Gänseblümchen ist eine sehr häufige und sehr bekannte Pflanze. Zu Verwechslungen kommt es daher so gut wie nicht. Selbstverständlich sollten Sie trotzdem nur die Pflanzen verwenden, bei denen Sie vollkommen sicher sind.
Aufpassen sollten Sie allerdings, wo Sie die hübschen Blüten und Blätter pflücken. Neben stark befahrenen Straßen oder in der Hundeauslaufzone – das sind schlechte Sammelstellen. Suchen Sie diese Gaumenfreude auf Wiesen, von denen Sie wissen, dass dort keine Schadstoffe, künstliche Dünge- oder gar Spritzmittel zum Einsatz kommen.

Gänseblümchen
© g.pomper "die umweltberatung"

Zeit: Bis auf Schnee-Perioden beinahe das ganze Jahr. Gänseblümchen sind zäh und blühen auch im Winter schon nach wenigen frostfreien Tagen. Die beste Erntezeit ist jedoch März bis September.

Vorkommen: Gänseblümchen blühen auf niedrigen Wiesen. Da sie selbst nicht hoch werden, können sie sich im hohen Gras nicht durchsetzen. Auf Wiesen, die regelmäßig gemäht werden, sind sie jedoch fast unverwüstlich.

Verwendung: Die Blüten schmecken vorzüglich, so lange sie noch nicht ganz geöffnet sind, danach können sie leicht bitter werden. Sie eignen sich zu Salaten oder – als Knospen – sauer eingelegt als Kapernersatz. Auch die Blätter sind essbar. Vor allem die zarten aus der Mitte der Blattrosette werden in Salaten verwendet.

Rezepte mit Gänseblümchen

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