Geschichte der Bauerngärten

Schon immer waren Bauerngärten dazu da, die Menschen mit Gemüse und Kräutern zu versorgen und ihnen mit farbenfrohen Blütenpflanzen den Alltag zu verschönern.
Bauerngarten
©Lebensqualität

Begonnen hat die Geschichte der Bauerngärten mit dem Einzug der Römer in Mitteleuropa vor etwa 2000 Jahren. Die Römer brachten in die Nutzgärten der Germanen auch scheinbar nutzlose Blütenpflanzen wie Levkojen und Goldlack. Mit dem Zerfall des römischen Reiches verschwand diese Blütenpracht zunächst jedoch wieder.

Erst im frühen Mittelalter fanden durch die Klöster, allen voran der Benediktinerorden, Blumen und Kräuter wieder Eingang in die Gärten. Die Klöster sollten ab da überhaupt für lange Zeit die Zentren der heimischen Gartenkultur bilden. Die Klostergärten waren die Vorbilder für die ersten Bauerngärten. Im Mittelalter lagen die Bauerngärten am Dorfrand und wurden von allen Bäuerinnen genutzt. Erst später wurden die Gärten in unmittelbarer Nähe der Häuser angelegt.

Informationen dazu siehe Website der Universität für Bodenkultur Wien

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