Gesunde Textilien für Babys und Kinder

Insgesamt belastet die Textilproduktion die Umwelt durch enormen Pestizideinsatz, künstliche Bewässerung und lange Transportwege sehr stark. Dazu kommen katastrophale Arbeitsbedingungen wie Kinderarbeit und geringe Löhne.

Babys angezogen mit gesunden Textilien
©hess natur

Bis aus der rohen Faser ein fertiges Kleidungsstück wird, werden meist große Mengen an Chemikalien eingesetzt. Dies kann die Gesundheit Ihres Babys beeinträchtigen. Lesen Sie, wie Sie Schadstoffe vermeiden und zudem auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit achten können.

Die erste Garderobe - Darauf sollten Sie beim Einkauf achten
Auch Naturfasern sind meist mit Chemikalien belastet! Viele, zum Teil giftige Chemikalien finden sich vor allem in den Farbstoffen. Vor allem grelle Farben, wie gelb, rot oder orange, können allergieauslösende Azofarbstoffe enthalten. Wärme, Schweiß und Reibung können die Aufnahme der Farbsubstanzen in die Haut fördern.

Tipps & Tricks

  • Waschen Sie Babykleidung vor dem ersten Tragen unbedingt mindestens einmal! 
  • Bevorzugen Sie für Wäsche, die Ihr Baby direkt auf der Haut trägt, unbehandelte Naturfasern aus kontrolliert biologischem Anbau. 
  • Meiden Sie bei "konventioneller" Kleidung Textilien mit dem Hinweis "separat waschen", "blutet aus" oder "färbt ab". Dies sind Hinweise darauf, dass sich Farbüberschüsse leicht herauslösen.
  • Achten Sie auf die Etikettierung der Kleidung 
  • Weniger ist mehr! Kaufen Sie besser weniger, dafür aber hoch qualitative Kleidungsstücke!

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