Gute Luft - der Vergleich macht sicher

Dichte Ausführung von Türen und Fenster machen die Lüftung unverzichtbar.

Lüftungsöffnung im Passivhaus
©m.brunnflicker "die umweltberatung"

Früher erfolgte der Luftaustausch zum überwiegenden Teil unkontrolliert durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle und den Fugen der Fenster. Große Energieverluste und hohe Heizkosten waren die Folge.
Mit dem Einbau dichter Fenster konnten diese lüftungsbedingten Energieverluste spürbar gemindert werden. Daraus ergibt sich jedoch ein neues Problem: Durch die relativ dichten Gebäudehüllen ist der erforderliche hygienische Luftwechsel nicht mehr gewährleistet. Die Qualität der Raumluft erreicht innerhalb weniger Stunden sehr schlechte bis inakzeptable Werte. Durch zu geringe Feuchteabfuhr kann Schimmel entstehen!

Eine Anlage zur Wohnraumlüftung sorgt automatisch für gute Luft.

Zuluftöffnung
©m.brunnflicker "die umweltberatung"

In den letzten Jahren wurden verschiedene Systeme entwickelt, die die gesamte Wohnung bedarfsgerecht und zugleich Energie sparend mit gefilterter Frischluft versorgen. Man spricht von einer Kontrollierten Wohnraumlüftung bzw. einer Komfortlüftung.

Die Lüftung geschieht automatisch. Über Rohre wird frische, gefilterte Luft in Ihr Haus eingebracht. Gleichzeitig wird verbrauchte und feuchte Luft aus den Räumen abgesaugt. Ein Wärmetauscher gibt im Winter die wertvolle Wärme der Abluft noch an die frische Zuluft weiter. Fenster händisch öffnen ist weiterhin möglich, jedoch nicht mehr so oft nötig.

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