Lebensmittel zum (ver)Lieben gut

Der Volksmund sagt: Spargel steigert die Manneskraft , Erdbeeren fördern die Fruchtbarkeit, Scharfes macht scharf. Doch kann man seine Liebsten einkochen und anbraten? Was steckt wirklich hinter diesen Mythen?

Chili
@m.knieli "die umweltberatung"

Die Liste der aphrodisischen Zutaten ist lang und auch wenn viele davon einer wissenschaftlichen Überprüfung ihrer Wirkung nicht standhalten, so macht doch das Spiel mit den Möglichkeiten Spaß und beflügelt die Phantasie. Gerade im Mai haben einige Lebensmittel Saison, denen eine Wirkung als Aphrodisiakum nachgesagt wird.

Veronika der Spargel wächst...

Dem Spargel wird die potenzsteigernde Wirkung wohl eher aufgrund der typischen Form nachgesagt. Seine Inhaltsstoffe sind typisch für Gemüse: viel Wasser, wenige Kalorien aber reichlich Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Fenchel soll schon Gladiatoren zur starken Manneskraft verholfen haben. Und die Erdbeeren leuchten im Mai herzförmig in verführerischem Rot.

Safran steigert die Begierde

Safran wird aus den getrockneten, rubinroten Stempelfäden des Safran-Krokusses gewonnen und ist das teuerste Gewürz der Welt. Er wird übrigens auch in bei uns in Bioqualität produziert und soll vor allem die weibliche Begierde anregen. Eine Verbesserung der sexuellen Funktionen durch Safran wird von kanadischen Forschern bestätigt. Bei zu hoher Dosierung wirkt Safran allerdings toxisch.

Nicht jugendfrei: Vanille

Dieses edle Gewürz ist ein beliebtes Aphrodisiakum und soll vor allem in Kombination mit Kakao zu einer Steigerung der Libido führen. Mit einer Prise Chili werden unsere Sinne noch geschärft,  denn er fördert die Durchblutung und macht die Schleimhäute sensibler.

Am besten Bio!

Ob potenzsteigernd oder lustfördernd. Obst, Gemüse und Gewürze sollen am besten in biologischer Qualität konsumiert werden. Studien zeigen, das konventionelle Lebensmittel immer wieder mit Pestizidrückständen belastet sind. Diese können unser Hormonsystem negativ beeinflussen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Bio ist sicher, denn im Biolandbau sind chemisch-synthetische Pestizide verboten.

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