Mit ätherischen Ölen durch die Wintertage

Ätherische Öle können helfen, gut durch den finsteren Winter zu kommen. Aber bitte in bester Bio-Qualität, auch wenn's nur ein paar Tropfen sind. Warum? Für jeden Tropfen ätherisches Öl werden viele Blüten gebraucht. Pflanzen, die im Bio-Anbau kultiviert werden, vermeiden große Pestizidmengen - am Acker und im Fläschchen.

Lavendelfeld
© katharina foglar-deinhardstein

Wenn es draußen finster, nass und kalt ist, sind die Düfte ätherischer Öle in der Wohnung wohltuend und erfrischend. Diese Öle gibt es auch in bester Bio-Qualität. Man erkennt sie an der Aufschrift "bio" bzw. "aus kontrolliert biologischem Anbau". Die Bio-Öle haben den Vorteil, dass am Feld keine Pestizide eingesetzt werden - das schont die Umwelt und die Gesundheit, auch wenn Sie nur kleine Mengen in die Duftlampe tropfen. Denn für naturreine, ätherische Öle werden viele Blüten gebraucht. So werden zum Beispiel 120 Kilo Lavendel für 1 Kilo Lavendelöl oder gar 5 Tonnen (!) Rosen für 1 Kilo Rosenöl gebraucht.

Rezept für ein selbst gemachtes Erkältungsbad

Für ein Erkältungsbad werden 4-10 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl mit 4 Esslöffeln Honig oder fetter Milch gemischt! Ätherische Öle selbst sind nicht wasserlöslich. Honig oder Milch bewirken, dass sich das ätherische Öl mit dem Wasser verbindet. Ätherische Öle sollten nie ohne Emulgatoren wie Milch und Honig im Badewasser angewendet werden, da die Öle sonst die Haut reizen können.

Weitere Informationen zum Kauf und zur Verwendung von ätherischen Ölen finden Sie in unserem Infoblatt Ätherische Öle.

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