Mmmh, der Bärlauch ist da!

Der Bärlauch ist herrlich grün fürs Auge und ein wohltuender Vitaminstoß nach dem Winter. Auf in die Wälder! "die umweltberatung" gibt Tipps zum Sammeln und zum Zaubern von Köstlichkeiten mit Wildkräutern. 

Bärlauchpflanzen im Sonnenschein
© s.seidl "die umweltberatung"

Es ist eine Freude, wenn der Bärlauch endlich seine Blätter durch die Laubschicht bohrt. Da kommt Sammelleidenschaft auf! Matte Blattunterseite mit erhabener Mittelrippe und typischer Knoblauchgeruch - daran ist Bärlauch erkennbar.

Vorsicht beim Sammeln – nach einiger Zeit ist der Geruch kein Garant für echten Bärlauch, da die Hände durch das Pflücken den Bärlauchduft annehmen. Der Bärlauch wächst oft nicht allein, sondern in Gemeinschaft mit Schneeglöckerln, Maiglöckerln und anderen, nicht genießbaren oder giftigen Pflanzen.

Sammeln Sie den Bärlauch also nur, wenn Sie Erfahrung damit haben oder wenn jemand aus Ihrer Ausflugsgruppe sich gut auskennt. Und bald sprießen auch Pflanzen ohne giftige Doppelgänger, zum Beispiel die Brennnesseln. Einfach mit Gummihandschuhen pflücken und daheim blanchieren, dann schmecken sie köstlich und brennen nicht mehr.

Erfahren Sie mehr über den Bärlauch, über Rezepte mit Bärlauch und unsere Broschüre Wilde Sachen zum Selbermachen. Viel Spaß beim Sammeln!

Wir beraten Sie gerne persönlich!

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