Naturschutz beginnt vor der Haustür

Mit einfachen Maßnahmen wird Ihr Garten zum wichtigen (Über)-Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.

Naturgarten
©m.holzer "die umweltberatung"

Wer auf unnötige Chemikalien verzichtet und bei der Pflanzenwahl standortgerechten, heimischen Arten den Vorzug gibt, hat schon einen großen Schritt Richtung Naturgarten gemacht. An den Standort angepasste Pflanzen sind pflegeleichter und deutlich weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge. In einem naturnahen Garten findet sich außerdem bald eine Vielzahl an Nützlingen, um die Schädlinge im Zaum zu halten.

Blumenwiesen: bunt und nahrungsreich

Bunte Blumenwiesen bringen Farbe in den Garten und bieten vielen Bienen, Hummeln und Schmetterlingen reichlich Nektar. Und für ein "Wildes Eck" findet sich selbst in einem kleinen Garten immer ein Plätzchen: Brennnessel, Disteln, und andere Kräuter dienen den Schmetterlingsraupen als Futter und locken viele bestäubende Insekten an.

Kohlmeise
©m.pendl

Vögel und Igel anlocken

Ein Naturgarten bietet vielen, zum Teil seltenen und bedrohten Tierarten Unterschlupf und Nahrung. Die meisten Vögel bevorzugen heimische Gehölze, um zu brüten und ihre Jungen großzuziehen. Nützliche Gartenhelfer wie die Schneckenjäger Igel und Blindschleiche brauchen Ast- oder Steinhaufen als Unterschlupf und Winterquartier.

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Bienen und andere Nützlinge fördern

Was brauchen Nützlinge am Balkon und im Garten

Cover des Infoblattes mit Bienen-Tankstellen
Coverbild: © Katharina Foglar-Deinhardstein "die umweltberatung"
  • Infoblatt
  • HerausgeberIn "die umweltberatung" Wien - Die Wiener Volkshochschulen

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