Niedrigenergiehaus-Standard

Wärmeverluste zu minimieren ist die wesentliche Aufgabe im Passiv- und Niedrigenergiehaus.
Computerplan Passivhaus
©m.brunnflicker "die umweltberatung"

Wärmeverluste können sowohl durch eine verbesserte Dämmung als auch durch kompaktes Bauen verringert werden. Vorsprünge, Erker und Gaupen verschlechtern die Energiebilanz, gut geplante Wintergärten oder nicht beheizte Anbauten im Norden verbessern sie.

Empfehlenswerte Energiekennzahl
Zur Zeit raten wir Ihnen, eine Energiekennzahl (EKZ) unter 30 kWh/m²a anzupeilen. Das bedeutet ein gutes Niedrigenergiehaus zu errichten.
Stand der Technik ist aber das Passivhaus. Unter einer EKZ von 10 bekommen Sie ein Passivhaus. Einen Beitrag zur Optimierung der EKZ stellt neben der optimalsten Wärmedämmung die Komfortlüftung dar. Ein eingebauter Wärmetauscher holt Raumwärme aus der Abluft zurück.

Das Auge wohnt mit
Eine ästhetische Gliederung des Gebäudes kann sehr gut durch vorgestellte Balkone, Laubengänge, Carports oder ähnlichem erreicht werden. Die wärmebrückenfreie Ausführung ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Sonnenenergie passiv nutzen
Kostenlose Sonnenenergie optimal zu nutzen, ist eine weitere Herausforderung bei der Planung eines Passiv- oder Niedrigenergiehauses: Wohnräume und Hauptfenster im Süden, Nebenräume mit Eingang im Norden. Wärmegewinne maximieren heißt auch, ein Heizsystem zu wählen, das im Winter auf Sonnenschein rasch reagiert. 

Erster am Dach
Wird es erst einmal eine thermische Solaranlage und später die Photovoltaikanlage? Oder doch umgekehrt? Diese Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen, aber wir können Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

Wir beraten Sie gerne persönlich!

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