Ob mehlig oder speckig – gut für´s Herz

Galt die Kartoffel einst als Arme-Leute-Essen, feiert sie heute ihr Comeback. Alte Sorten mit großer Vielfalt in Geschmack, Farbe und Form erfreuen sich wieder zunehmender Beliebtheit.

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Kaum ein Nahrungsmittel bietet so viele Zubereitungsmöglichkeiten wie der Erdapfel. Als Beilagen, in Suppen, als Brat- oder Backerdäpfel sind den Einsatzmöglichkeiten und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wenn im Winter die Auswahl an heimischem Gemüse geringer wird, ruft eine Vielfalt an Erdäpfelsorten neue Geschmackserlebnisse auf den Speiseplan. Von leicht nussartigem Aroma und weichem Biss bei den Frühkartoffeln bis zum angenehm kräftigen Geschmack festkochender Kartoffeln.

„Blaubär“ bringt Farbe auf den Tisch

Alte Sorten mit violettem Fleisch oder Schale sind nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern sind auch noch sehr gesund. Sie enthalten besonders viele Anthocyane und haben dadurch eine noch höhere antioxidative Wirkung als herkömmliche Sorten. Die Farbpalette reicht hier sogar noch weiter von weiß über gelb bis rosa und blau. Auch in der Form muss mit Erdäpfeln kein Einheitsbrei gekocht werden. Runde, längliche und ovale Knollen sorgen für Abwechslung bei Backerdäpfeln und als Beilage.

Mehlig oder festkochend?

Für Salate, Rösti und Braterdäpfel bieten sich z.B. die speckigen Sorten wie „Ditta", „Linzer Delikatess" oder „Sieglinde" an. Solls lieber ein vollmundiges Püree sein, dann sind „Agria" „Hermes" und „Cyclame" mit ihrem mehligen Fleisch die richtige Wahl. Bio ist auch hier wieder die beste Wahl, weil nachhaltig, ohne chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel produziert wird.

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