Ostereier: Frisch gefärbt schmeckt´s besser

DIY: "die umweltberatung" leitet mit Video und Infoblatt beim Eierfärben mit natürlichen Zutaten an. Medieninformation "die umweltberatung" Wien, 11. März 2016

Eier mit Zwiebelschalen, Holunderbeeren und Curcuma gefärbt
© Gabriele Homolka, "die umweltberatung"

Selber Färben geht ganz einfach und bringt´s, denn die natürlichen Farben dürfen sogar mitgegessen werden. "die umweltberatung" bietet im Infoblatt „Ostereier – bio und natürlich gefärbt“ Rezepte für bunte, gesunde Eier in vielen Farben und zeigt, woran Bio-Eier erkennbar sind.

Beim Osterei zählen nicht nur die inneren Werte, auch die Färbung hat Einfluss auf die Qualität, denn die Farbe kann ins Ei gelangen. Einige herkömmliche Farbstoffe können Allergien oder Pseudoallergien auslösen. „Wer sicher gehen will, färbt am besten selbst mit natürlichen Zutaten. Das funktioniert auch mit Restln aus der Küche wie übriggebliebenen Zwiebelschalen“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungsexpertin von "die umweltberatung".

Lieblingsfarbe nach Geschmack wählen und los geht´s

Zwiebelschalen lassen Eier erröten, Curcuma färbt in sattem Gelb, Holunderbeeren färben schokobraun. Wird die Farbe mitgegessen, sind die Nebenwirkungen sogar erwünscht. „Kurkuma regt die Verdauung an und die Bitterstoffe mindern die Lust auf Süßes. Zwiebelschalen sind reich an Flavonoiden, welche die Gefäße schützen und krebsvorbeugend wirken. Holunderbeeren sind reich an B-Vitaminen und gut für Nerven und Stoffwechsel. Dringen diese Naturfarben ins Ei, ist das sogar gesund“, so Michaela Knieli.

Wilder Mustermix

Zum Färben Zwiebelschalen, Holunderbeeren oder grünfärbende Brennnesseln mit Wasser kochen, abseihen und die Eier in der Brühe ca. 10 Minuten hart kochen. Oder die Eier direkt mit den Pflanzen im Sud kochen, dann erzeugen die schwimmenden Zwiebelschalen oder Brennnesseln hübsche Muster auf der Eierschale. Unterschiedliche Farbvarianten lassen sich durch das Färben von weißen und braunen Eiern erzielen.

Null Probleme mit Bio-Eiern

Die Null an erster Stelle im Stempelaufdruck steht für Qualität: Reichlich Auslauf und Biofutter sind garantiert, denn Null steht für biologische Landwirtschaft, und das bedeutet Biofutter für die Hühner und reichlich Auslauf.

Weitere Informationen

DIin Sabine Seidl
"die umweltberatung" Wien

Telefon 01 803 32 32-72
Mobil 0699 189 174 65
E-Mail sabine.seidl@umweltberatung.at
Website www.umweltberatung.at

"die umweltberatung" Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.