Radieschen: knackig, scharf, gesund

Endlich Gemüse frisch vom Feld – knackige Radieschen eröffnen die Frischgemüsesaison im Freiland.

Radieschen
© m.kupka "die umweltberatung"

Von Ende April bis Mitte Oktober sind österreichische Radieschen aus dem Freilandanbau erhältlich. Es gibt klassisch frühe Sorten, die zur Frühjahrs- oder Herbstaussaat geeignet sind, und Sommerradieschen die auch während der sehr hellen Sommerzeit Knollen bilden.

Nitrat in der Knolle

Radieschen sind reich an Nitraten, doch je sonniger es wird, desto gesünder werden die Radieschen, denn die Nitratwerte sinken bei hoher Sonneneinstrahlung, denn da wird aus Nitrat Eiweiß umgebaut. Doch auch die Düngung beeinflusst den Nitratgehalt, biologisch gedüngtes Gemüse hat tendenziell geringere Werte.

Scharf und gut

Optimal sind Freilandradieschen, denn sie wachsen langsamer, sind schärfer und besonders reich an Senfölen. Wenn Sie's aber lieber weniger scharf mögen, greifen Sie am besten zum „Riesen von Aspern“, einer Sorte mit über 100-jähriger Tradition. Diese werden pflaumengroß, und sind mild und saftig im Geschmack. Sie werden selten angebaut und haben es in die Riege der Slow Food Produkte als „Passagier der internationalen Arche des Geschmacks“ geschafft.

Weiterführende Links:
www.archeprojekt.at


 

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