• 10.09.2013

Ressourcen und Population Boom

Der weltweite Ressourcenverbrauch ist enorm. Hängt er wirklich mit der Überbevölkerung zusammen? Der Film Population Boom geht dieser Frage nach und wir haben Tipps für Sie.

Filmszene: Werner Boote steht auf stark befahrener Autobahn
© thimfilm

Schwindende Ressourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klimawandel – Folgen der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zu viel? Der Film "Population Boom" behandelt diese Fragen.

Seit 20. September im Kino: Population Boom

Der Dokumentarist Werner Boote bereiste unseren Planeten und untersuchte für seinen neuen Film „Population Boom“ das jahrzehntelang festgefahrene Weltbild der Überbevölkerung. Im Zuge der Arbeit an diesem Film stellte er fest: Dass es zu viele Menschen gibt, ist als Ausrede für vieles anwendbar. Überbevölkerung ist ein billiger Vorwand dafür, dass man selbst nichts tun muss! Der neue Film ist seit 20. September in den heimischen Kinos zu sehen.

Weniger Ressourcen verbrauchen

Es gibt einfache Möglichkeiten, den Ressourcenverbrauch zu senken: Zum Beispiel Leitungswasser trinken anstatt Wasser in Wegwerfflaschen zu kaufen. Oder den Fernseher reparieren lassen anstatt einen neuen zu kaufen. Weniger Fleisch und mehr Bioprodukte essen, das Gefrierfach abtauen, damit es weniger Strom verbraucht ... und vieles mehr. "die umweltberatung" gibt Tipps für ein ressourcenschonendes Leben.

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