Rohe Kost – wohl bekomm's!

Ob Salat, Smoothie oder Karotten in der Jausenbox – Rohkost schützt vor Schlaganfall und sollte täglich auf den Tisch.

Rohkostspieße
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Rohkost - das bedeutet frische, unerhitzte, meist pflanzliche Kost. Wer davon reichlich ist, versorgt sich bestens mit Vitaminen und Antioxidantien. Rohkost hilft das Gewicht zu reduzieren, am besten setzt man auf Vorspeisen. Beim langsamen Essen beginnt die Sättigung oft schon vor den kalorienreichen Hauptgängen.

Alles roh oder was?

In den 1980er und 1990er Jahren erlebte die Rohkost einen Boom, die AnhängerInnen hielten sich streng an die Regeln, ernährten sich nur von rohem Obst, Gemüse und Samen und erzielten sehr gute Ergebnisse bei Übergewicht, Rheuma und Herz-Kreislauferkrankungen. So streng muss es nicht sein, doch sollte täglich Rohes auf dem Teller landen.

Schwer verdauliche Rohlinge?

Am besten schneidet, raspelt oder mixt man Obst und Gemüse sehr fein. So wird uns ein Teil der Verdauung schon in der Küche abgenommen. Trotzdem – kauen und langsam essen ist bei Rohkost ganz wichtig – denn die Verdauung beginnt im Mund.

Egal ob roh oder gekocht – Obst und Gemüse sollten bei keiner Mahlzeit fehlen. Sie sind reich an Ballaststoffen, stärken die Verdauung, sättigen und helfen so, das Idealgewicht zu halten.

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