Sauberer als sauber wird's nicht

Mikrofasertücher reinigen glatte Oberflächen effizient und ohne den Einsatz von Reinigungsmitteln. "die umweltberatung" gibt Tipps zum gesunden Frühjahrsputz.

Mikrofasertücher
© m.kupka "die umweltberatung"

Schmutzränder und Kalkflecken verschwinden mit feuchten Mikrofasertüchern im Nu, Armaturen glänzen wie neu. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann zusätzlich auch ein milder Allzweckreiniger zum Einsatz kommen. Verwenden Sie beim Reinigen aber so wenig Reinigungschemie wie möglich, das schont Ihre Gesundheit und die Umwelt.

Boden aufwischen mit wenig Wasser

Zum Aufwaschen des Bodens gibt es Kübel mit Pressen, die das Auswringen des Mikrofasertuches mit der Hand ersparen. Gutes Auspressen des Wassers vor dem Wischen ist bei Holzfußböden besonders wichtig, da sich durch zu feuchtes Aufwischen die Ränder der Bretter aufweichen.

Einmaltücher: teure Wegwerfprodukte

Feuchte Einmaltücher zum Putzen sind mit Reinigungschemikalien getränkt. Oft hinterlassen diese Wegwerfprodukte Schlieren oder einen klebrigen Film, der den Schmutz anzieht. Sie machen viel Müll und bei Preisen bis zu 40 Cent pro Stück kommt ein Großputz mit Wegwerftüchern ganz schön teuer.

LInk zur Online-Datenbank „ÖkoRein“ mit umweltschonenden Reinigungsmitteln: www.umweltberatung.at/oekorein

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Reinigen ohne Chemie

Mikrofasertücher bringen's: Weniger Reinigungsmittel - gesündere Umwelt

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  • HerausgeberIn "die umweltberatung" Wien - Die Wiener Volkshochschulen

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