Secondhand in Kinderzimmern

Neue Produkte brauchen oft Zeit, bis schädliche Stoffe sich verflüchtigen. Secondhand-Produkte sind bereits frei von Giftstoffen - und billiger.

Kind mit Spielzeug
©barbara.komarek

Egal ob Kleidung, Möbel, Sportartikel oder Spielsachen. Es wird in der Produktion oft eine Menge an Chemiekalien verwendet. Bei brandneuen Kinder-Produkten dampfen diese langsam aus. Und zwar direkt auf der Haut Ihrer Sprösslinge oder in ihrer unmittelbaren Umgebung im Kinderzimmer. Die Rückstände können die Haut reizen und Duftstoffe auch Allergien auslösen.

Gut für Haut und Lunge

Secondhand-Produkte waren in der Regel schon eine Zeit lang in Verwendung, bevor Sie sie kaufen. Das bedeutet, sie sind "ausgelüftet" oder oft gewaschen worden. Schädliche Stoffe hatten also bereits Gelegenheit, sich zu verflüchtigen. An die Haut Ihres Kind gelangt nur das, was Sie ihm auch geben wollen: Kleidung, Spielzeug und die Kuscheldecke.

Schont Energie und Ressourcen

Dabei schonen Sie ganz nebenbei die Umwelt. Denn neue Produktion frisst oft überraschend große Mengen an Energie und Rohstoffen. Um Kinderkleidung und -spielsachen zum Flohmarkt um die Ecke zu bringen, braucht es nur einen kurzen Fußmarsch.

Kaufen und verkaufen am Flohmarkt

Flohmärkte sind eine gute Gelegenheit, Kinder zum Ausmisten und Hergeben ihrer Sachen zu motivieren. Sie können sich dabei ein Taschengeld verdienen.

Weitere Informationen

Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne persönlich

"die umweltberatung" Wien

Telefon 01 803 32 32
E-Mail service@umweltberatung.at
Website www.umweltberatung.at