Superfoods um die Ecke ernten

"die umweltberatung" empfiehlt, Wildobst selbst zu sammeln. Medieninformation "die umweltberatung" Wien, 27. August 2015

heimische Gojibeere am Strauch
© michaela knieli "die umweltberatung"

Jetzt reifen sie in wilden Ecken, im Wald oder am Wegesrand: Holunderbeeren, Dirndln und sogar Gojibeeren. Sie strotzen vor Vitaminen, schmecken herrlich in Marmeladen und Chutneys und peppen so im Winter unseren Speiseplan auf. In der Broschüre „Wilde Sachen zum Selbermachen“ hilft "die umweltberatung" mit einem Wildpflanzenposter und vielen Rezepten beim Sammeln, Kochen und Haltbarmachen von Wildobst.

Eine gesunde Ernährung gelingt auch ohne weitgereiste Wunderbeeren. „Derzeit deckt die Natur den Tisch mit heimischen Superfoods. Wer die Wunderbeeren beim Spazierengehen am Wegesrand erntet, ist unabhängig von extrem weit transportierten Shisandra, Cranbeeries und Acaibeeren“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von "die umweltberatung".

Wunderbeeren selbst ernten

Holunder wirkt wahre Wunder. Die gekochten Beeren helfen bei Erkältung, Grippe und Rheuma. Roh sind die Beeren ungenießbar, aber man kann sie im Kaiserschmarren mitbacken oder für den Winter als Hollerkoch oder gemischt mit Zwetschken zu Marmelade einkochen. Holunder braucht nicht einmal gepflanzt werden, er taucht von selbst in vielen Gärten auf.

Wilde Früchte pur genießen

„Der gemeine Bocksdorn, oder auch Gojibeere genannt, kann gleich vom Strauch genascht werden. Dirndln sind besonders beliebt zum Einkochen, sie passen auch sehr gut in Smoothies oder ergänzen Müslis. Das Besondere: Wildfrüchte stärken unser Immunsystem. Sie werden nicht chemisch behandelt und schlagen Wunderbeeren, die um den halben Globus gereist sind, in der Frische um Längen“, erklärt Michaela Knieli.

Weitere Informationen

DIin Sabine Seidl
"die umweltberatung" Wien

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"die umweltberatung" Wien ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.