Am besten biologisch!

Bioprodukte sind ein wertvoller Beitrag zur Ernährung. Mit dem Bio-Genuss unterstützen Sie umweltschonende Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und schonen das Klima!

Bio-Karotten
© m.kupka "die umweltberatung"

Heimisches Saisongemüse aus biologischer Landwirtschaft
Dieses Gemüse unterliegt strengen gesetzlichen Auflagen und wird ohne den Einsatz von Pestiziden produziert. Das Angebot an biologischen Lebensmitteln ist größer und günstiger geworden und stellt eine gute Alternative zu weitgereisten Importprodukten dar. Österreichisches Bio-Obst und Bio-Gemüse wird reif geerntet, hat dadurch den vollen Geschmack und einen hohen Vitamingehalt.

Eine an die Jahreszeiten angepasste Ernährungsweise hat ernährungsphysiologische Vorteile. Auch Lagerware wie Kraut, Erdäpfel und Rüben hat noch einen hohen Vitamingehalt. Auch hier punktet Bio, denn biologisches Weißkraut enthält bis zu 30 % mehr Vitamin C als konventionelles.

Bio schont das Klima!

Das Schweizer Forschungsinstitut für Biologischen Landbau stellte in einer Studie fest: Durch Biolandwirtschaft werden Bodenfruchtbarkeit und Humusgehalt gestärkt und es kann um 12 bis 15 % mehr CO2 im Boden gebunden werden. Die Effekte sind auch im Bodenleben messbar, denn in biologisch bewirtschafteten Böden leben doppelt so viele Regenwürmer. Je mehr Regenwürmer, desto krümeliger und lockerer ist der Boden und kann dadurch mehr Wasser speichern. Zudem ist Bio-Landbau effizienter und spart Energie. Auf Biohöfen ist der Energieverbrauch um 30 - 50 % niedriger als in konventionellen Betrieben.

Fleisch- und Wurstprodukte aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
Diese Produkte bieten nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft die höchste Sicherheit in Bezug auf BSE und Antibiotikarückstände. Die Fleischskandale in den Medien haben bei den KonsumentInnen große Unsicherheit hervorgerufen. Doch in der biologischen Landwirtschaft war die Verfütterung von Tiermehl nie erlaubt.

Biostandards für Biotiere

Hohe ethische Standards garantieren, dass Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben können. Dadurch werden sie robuster und weniger anfällig für Krankheiten. Die Transportwege der Tiere werden in der Bio-Landwirtschaft so kurz wie möglich gehalten, denn weniger Stress wirkt sich positiv auf die Fleischqualität aus. Das Futter der Tiere muss biologisch sein. Somit sind im Fleisch keinerlei Rückstände zu erwarten. Auch die medizinische Behandlung erfolgt nach strengen Richtlinien. Biobäuerinnen und -bauern lassen Ihre Tiere im Falle einer Krankheit bevorzugt mit homöopathischen Mitteln behandeln. Für herkömmliche Medikamente muss vor der Schlachtung im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft die doppelte Wartezeit eingehalten werden.

Gentechnikfrei mit Bio!

Bioprodukte werden absolut gentechnikfrei hergestellt. Weder Saatgut, Futtermittel noch Zutaten, die mit Hilfe von Gentechnik erzeugt wurden, dürfen eingesetzt werden. Der Schwellenwert für zufällige, technisch unvermeidbare Beimischungen liegt für Bio- und konventionelle Produkte einheitlich bei 0,9 Prozent.

Unabhängige, zertifizierte Bio-Kontrollstellen überprüfen die strengen gesetzlichen Auflagen. 

Am besten biologisch!

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Obst und Gemüse Saisonkalender

Erdbeerzeit, Himbeersommer, Kürbisherbst, Wintersalat

Poster: Obst und Gemüse Saisonkalender
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  • HerausgeberIn "die umweltberatung" - VHS Wien

Klimaschutz mit gesunder Ernährung!

Regional, saisonal und biologisch genießen

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