Energiesparen beim Waschen

Große Energiefresser lauern auch in der Waschküche. Immerhin ein Drittel des Haushaltsstroms wird für das Waschen und Putzen gebraucht. Schalten Sie die Waschmaschine nur ein, wenn sie voll ist.

Energiesparen beim Waschen und Trocknen
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In den meisten Haushalten vergeht kaum ein Tag, an dem Waschmaschine oder Trockner still stehen. Denn durchschnittlich werden vier Kilo pro Person und Woche gewaschen. Das gesamte Programm mit energieaufwändigem Waschen, Trocknen und Bügeln muss aber oft gar nicht sein: Kurz getragene Kleidungsstücke brauchen nicht immer gleich gewaschen werden, oft reicht gutes Lüften aus. Die Änderung des Lebensstils bringt eine entscheidende Entlastung.  

Modern gewaschen

  • Auch wenn sich bei der technischen Weiterentwicklung der Geräte viel getan hat, die Nutzungsgewohnheiten, selbst bei modernsten Geräten, sind entscheidend für die Energiebilanz beim Wäschewaschen!
  • Eine neue Generation an Waschmitteln hilft, die Waschtemperatur deutlich zu senken. Waschen mit 90 °C verbraucht das Zehnfache der Energie einer Niedrigtemperaturwäsche (30 °C), Waschen bei 60 °C immer noch das Fünffache. Straßenstaub und Schweiß lassen sich auch mit deutlich niedrigeren Temperaturen gut entfernen. Wenn alle niederösterreichischen Haushalte mit 30 °C statt mit 60 °C waschen, könnten allein in diesem Bundesland 31.000 Tonnen Kohlendioxid beim Wäschewaschen eingespart werden.
  • Auch beim Wäschewaschen und Trocknen ist es möglich, die Energiekosten zu senken und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisen!

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