Tipps zum Heizen und Dämmen

Ungedämmte Häuser und Wohnungen sowie alte Heizungen verbrauchen viel Energie. Wie Sie einsparen können.

Heizungsdämmung
© Flora Zimmeter

Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, sind zumeist ineffizient und ein Heizungstausch ist zu empfehlen. Dabei kann auch der Wechsel zu einem anderen Heizsystem in Erwägung gezogen werden.

Ökologische Heizsysteme

Zu den ökologischen Spitzenreitern unter den Heizsystemen zählen Holzheizungen mit moderner Verbrennungstechnologie, Solar-Holz-Heizungskombinationen und Solar-Fernwärme-heizungskombinationen. Wärmepumpenheizungen, die Heizenergie aus der Erdwärme schöpfen, sind nur dann ökologisch sinnvoll, wenn die Energiekennzahl des Hauses möglichst niedrig ist und die Pumpen mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden.

Gut gedämmt ist halb geheizt

Die beste Heizung bringt wenig, wenn das Haus schlecht gedämmt ist. Bei Neubauten und Sanierungen rät "die umweltberatung" deshalb, das Haus unbedingt so dick wie möglich einzupacken. Die Dämmung der obersten Geschoßdecke bringt bis zu 25 % Heizkostenersparnis, die Außenwanddämmung bedeutet ebenfalls eine Ersparnis bis ca. 25 %. Sinnvolle Maßnahmen sind zudem das Dämmen der Heizleitungen in kalten Räumen, der Tausch alter Fenster bzw. die Sanierung von Kastenfenstern.

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