Tomatensalat war gestern

Eissalat und Glashaustomaten aus Spanien haben weite Transportstrecken hinter sich. Besser schneidet heimisches Salatgemüse ab, wie Karotten und Zuckerhutsalat.

Zuckerhutsalat mit geriebenen Karotten
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Salatfans können auch im Winter ihr Bedürfnis stillen und dabei das Klima schonen. Vogerlsalat, Zuckerhut und Chinakohl sind ein guter Ersatz für den weitgereisten Häuptel- oder Eisbergsalat. Chicoree und würzige Asiasalate bieten eine geschmackvolle Abwechslung. Ihr Bitterstoff Lactucin wirkt als natürliches „Magenbitter“, regt die Gallenproduktion an und stärkt die Leber. Zusätzlich stoppt der bittere Geschmack unsere Lust auf Süßes und hilft so beim Abspecken.

Wer die Salate nicht so bitter mag, kann die Marinade mit Früchten, wie Äpfel, Birnen, Trockenfrüchten oder mit Fruchtsaft versüßen. Bunte Farbe zwischen die grünen Blätter bringen Karottenscheiben. Auch Rot- und Weißkraut schmecken roh oder gekocht als Salat köstlich. Besonders klimaschonend und außerdem pestizidfrei ist Salat in Bio-Qualität.

Weit gereistes Gemüse

Das typische Sommergemüse ist in der kalten Jahreszeit nicht empfehlenswert. Paradeiser aus Spanien haben mindestens 2.500 Transportkilometer auf dem Buckel und meist wenig Geschmack. Auch Gurken, Paprika oder der Eissalat haben weite Transportwege quer durch Europa hinter sich.

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