Unkraut: Nicht ärgern, sondern essen!

Alles sprießt, blüht und gedeiht. (Un)kräuter erobern die Beete und machen auch vor dem Englischen Rasen nicht Halt. Wer ihnen zu Leibe rücken will, lässt die Chemie am besten links liegen und greift zu Messer und Gabel.

Vogelmierenpesto in Gläschen
© m.uedl-kerschbaumer "die umweltberatung"

Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch & Co schmecken herrlich in Suppen, Aufstrichen oder als Spinatersatz. Wer keinen Garten hat, findet die Kräuter auch auf Wiesen und Ackerrändern. Nutzen Sie die Natur als Gemüsegarten, denn Wildkräuter wachsen von selbst, brauchen keine Pflege und Sie können täglich frisch ernten und genießen.

Essen statt Gift spritzen

Unkrautvernichtungsmittel schaden dem Bodenleben, verunreinigen das Grundwasser, landen in der Nahrungskette und können auch hormonelle Wirkungen auf den Menschen haben. Wer umweltschonend Unkraut vernichten will, legt daher besser selbst Hand an und verarbeitet die Kräuter zu Köstlichkeiten.

Infos, Rezepte und die Broschüre "Wilde Sachen zum Selbermachen" finden Sie unter Kräuter und andere wilde Sachen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Pflücken und Kochen!

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