Wieder dahoam - Almabtrieb

Von Ende Mai bis Anfang September sorgen Kühe dafür, dass unsere Almweiden nicht verbuschen und ganz nebenbei verwöhnen sie uns mit bester Milch.

Kühe auf der Alm
© m.knieli "die umweltberatung"

Im Herbst werden die Tiere von den Almen ins Tal gebracht, die Almzeit ist vorbei und die Almhütten der Sennen werden bis zum nächsten Frühjahr winterfest gemacht. Für den Heimweg schmücken die Bauern ihre Kühe mit Blumen und Glocken, wenn sie von den Bergen wieder zurück auf die Höfe getrieben werden.

Klimaschonend vom Gras zum Käse

Rinder sind Wiederkäuer und können Grünland in Fleisch und Milch umwandeln, sie sind keine Nahrungskonkurrenz zum Menschen. Sie pflegen die Almlandschaft, halten diese frei von Verbuschung und erhalten das typische Naturlandschaftsbild. Grünland bindet große Mengen Kohlenstoff, nicht nur im Grün, sondern auch im Boden. Jede zusätzliche Tonne Humus im Boden entlastet die Atmosphäre um mehr als 1,8 Tonnen CO2. Nachhaltige Beweidung von Almen fördert die Humusbildung und die Bodenfruchtbarkeit.

Bio-Heumilch – die Premiumklasse

Saftiges Almgras im Sommer und die Vielzahl an Almkräutern zeigen positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Bewegung auf der Alm hält die Tiere fit und sorgt für gute Fleischqualität. Bei biologischer Heumilch ist der Auslauf auch im Winter gewährleistet. Gefüttert wird garantiert ohne Silage. Heumilch hat im Vergleich zur Standardmilch höhere Werte an herzstärkenden Omega-3-Fettsäuren. So lohnt sich der nächste Almauftrieb auch für unsere Gesundheit.

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