Wohlfühlmenüs für Kuh, Schwein & Co.

Bio hat hohe Standards für eine tiergerechte Haltung - aber geht da noch mehr? Bei der Veranstaltung „Tierwohl durch Labels?“ werden erfolgreiche Beispiele aus Deutschland und Initiativen aus Österreich vorgestellt.

Ferkel
© Andrea Husnik, "die umweltberatung"

Die Bio-Milch im Kaffee und das konventionelle Schnitzel in der Kantine – was wir essen hat großen Einfluß auf das Tierwohl. Bio sollte der Mindeststandard sein, regelmäßiger Auslauf, biologisches Futter und Gentechnikfreiheit sind hier ein Muss. Auch bezüglich der Stalleinrichtung sind Bioställe den konventionellen meist weit überlegen.

Durchblick im Labeldschungel

KonsumentInnen und öffentliche BeschafferInnen können mitbeeinflussen, wie Tiere in der Landwirtschaft gehalten werden. Dafür müssen sie beim Einkauf erkennen können, ob Fleisch aus tiergerechter Haltung stammt und welche Tierwohl-Maßnahmen ergriffen wurden. Bei der Veranstaltung „Tierwohl durch Labels“ werden verschiedene Labels unter die Lupe genommen.

Tierwohl durch Labels?

Fachtagung in der VHS Wiener Urania

Dachsaal, Uraniastraße 1, 1010 Wien

Do., 18. August 2016, 13:30 – 18 Uhr

VHS Wiener Urania, 18. August 2016

Die Tagung ist Teil der Stadt Wien Initiative „Guter Geschmack – Gutes Gewissen“ (Träger: Wiener Umweltschutzabteilung – Magistratsabteilung 22 und Tierschutzombudsstelle Wien), die die Auswirkungen unseres Lebensmittelkonsums auf Umwelt, Tier und Mensch aufzeigen und gemeinsam Lösungsvorschläge entwickeln möchte. In diesem Sinn soll die Fachtagung „Tierwohl durch Labels?“ die Entwicklung einer Fleischkennzeichnung „mit Anspruch“ unterstützen, um einen weiteren wichtigen Schritt für eine faire Lebensmittel-Produktion zu setzen.

Eintritt frei!

Information und Anmeldung

Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne persönlich

"die umweltberatung" Wien

BIO AUSTRIA Wien

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