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Argentinisches Steak, Bio-Schnitzel oder Veggieburger?

Die Antwort ist nicht nur eine Frage des Geschmacks sondern eine Entscheidung mit Auswirkungen auf das Klima. Biolebensmittel schneiden in der Klimabilanz besser ab, noch besser für Klima und Gesundheit ist es weniger Fleisch auf den Teller zu bringen.

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"ÖkoKaufWien“, das ökologische Beschaffungsprogramm der Stadt, spricht sich im Positionspapier Lebensmittel ganz klar für eine Reduktion tierischer Produkte aus.

Im "natürlich gut Teller" wurden zweierlei Kriterien für ein klimaschonendes Menü und umweltfreundliches Catering zusammengestellt und zeigt wie Klimaschutz für Ihre Gästen zum Anbeißen gut gelingt.

Kochen mit weniger tierischen Lebensmitteln ist nicht nur gesünder, es gibt auch viele traditionelle vegetarische Gerichte.

Ein zentraler Punkt in der Ökobilanz der Speisenplanung ist die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Denn Lebensmittel sind ganz einfach zu schade, und zu teuer für die Tonne! DIE UMWELTBERATUNG unterstützt Sie bei "Wohin mit dem Rest?".

Wir beraten Sie gerne persönlich!

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