www.umweltberatung.at

Baby-Feuchttücher im Vergleich

Der AK Konsumentenschutz OÖ nahm in Kooperation mit DIE UMWELTBERATUNG Baby-Feuchttücher und -Öltücher unter die Lupe. Das Ergebnis: 6 von 15 Produkten können empfohlen werden. Und die beste Alternative ist der gute, alte Waschlappen.

Facebook
Box mit Feuchttüchern

Die AK OÖ und DIE UMWELTBERATUNG nahmen Babyfeuchttücher und Öl-Tücher für Babys unter die Lupe. Sie bewerteten das gesundheitliche und ökologische Gefahrenpotential der Inhaltstoffe. Immerhin 6 Produkte, darunter vor allem die Eigenmarken von Supermarktketten, verzichten auf bedenkliche Inhaltsstoffe und wurden daher als empfehlenswert eingestuft. Zwei davon sind sogar mit einem Naturkosmetik-Gütesiegel zertifiziert. Weniger gut sieht es bei bekannten Markenprodukten aus. Auf der Website der AK Oberösterreich finden Sie die Ergebnisse im Detail: Feucht- und Öltücher für Babys

Waschlappen als Alternative

Feucht- und Öltücher müssen im Restmüll entsorgt werden und dürfen nicht in die WC-Muschel geworfen werden. Denn in der Kläranlage verursachen die Tücher Verstopfungen, deren Beseitigung sehr teuer kommt. Die Alternative sind Waschlappen, die mit Wasser oder etwas Speiseöl befeuchtet werden. Für unterwegs kann Wasser oder Speiseöl im gut verschließbaren Fläschen mitgenommen werden.

Der Verzicht auf Baby-Feuchttücher bringt drei große Vorteile:

  • Vermeidung des Eintrags von Chemikalien in die Umwelt
  • Reduktion der Kosten für die Entsorgung
  • Abfallvermeidung: denn viele dieser Tücher bestehen auch aus Kunststoffen und zählen zu den Einwegplastikprodukten

Wir beraten Sie gerne persönlich!

DIE UMWELTBERATUNG
+43 1 803 32 32
service@umweltberatung.at

Wir verwenden Cookies, um Ihnen bestmögliche Serviceleistungen auf unserer Website zu ermöglichen.
Bei weiterer Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Speicherung und weiteren Verwendung der Cookies einverstanden.

ohne Cookies fortfahren
Mehr Informationen