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Ganz oder gar nicht: Genuss mit Butz und Stingl

Lebensmittelverschwendung ist der drittgrößte Produzent von Treibhausgasen, viel zu viel Essen landet im Müll. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps für mehr Genuss und weniger Lebensmittelabfälle.

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Lebensmittel im Wert von rund 400 € werden in einem durchschnittlichen Haushalt pro Jahr weggeworfen. Vieles davon ist noch genießbar! Keinesfalls sollten tierische Lebensmittel im Müll landen. Wirft man etwa 1 kg Hartkäse weg, wird damit auch nahezu die Milch weggeworfen die eine Kuh pro Tag gibt. Landen Fleisch, Wurst oder Schinken im Müll, haben die Tiere gar umsonst ihr Leben gelassen.

Wertvolle Blattmasse

Die Blätter von Radieschen und Kohlrabi sowie das Karottengrün sind viel zu schade für den Biomüll. Die grünen Teile sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Fein püriert in Smoothies oder fein gehackt als Salatdeko liefern die Blätter dem Körper wertvolles Magnesium, das den Energiestoffwechsel ankurbelt.

Mit Butz und Stingl

Brokkoli und Karfiol haben viel mehr zu bieten als nur die Röschen. Ihre Strünke knabbert man am besten gleich roh oder püriert sie fein für Suppen und Smoothies. Reich an Ballaststoffen liefern die Strünke Futter für wertvolle Darmbakterien. Auch Äpfel kann man mit Butz und Stingl essen.

Weitere Informationen

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Welches Gemüse und Obst bei uns wann Saison hat, zeigt der Saisonkalender, den DIE UMWELTBERATUNG zum kostenlosen Download und zur Bestellung gegen Versandkosten anbietet: www.umweltberatung.at/saisonkalender-obst-und-gemuese   

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