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Hopfen

Ob beim Bierbrauen, im Tee oder in der Gemüsepfanne – Hopfen schmeckt!

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Hopfentriebe gebraten

Hopfen wächst schnell und wuchert üppig. Diese Kletterpflanze ist von April bis Juli vorwiegend in Auwäldern oder am Waldrand zu finden und gehört zur Pflanzenfamilie der Hanfgewächse.

Die jungen, grünen Hopfentriebe sind essbar und sollten nach der Ernte möglichst bald verarbeitet werden. Sie können schonend in Salzwasser gegart oder kurz angebraten werden. Der Geschmack der Triebe erinnert an Spinat, die weiblichen Blüten haben das typisch bittere Bieraroma. Der Hopfen schmeckt nicht nur als Beilage zu Hauptspeisen oder im Smoothie, sondern kann auch als Tee zubereitet werden und so seine wohltuende Wirkung entfalten.

Hopfen beruhigt

Der Hopfen wirkt aufgrund des Inhaltsstoffes Lupulin nicht nur beruhigend, sondern regt auch die Magensäfte an und verbessert so die Verdauung. Die im Hopfen enthaltenen Bitterstoffe mindern die Lust auf Süßes, Phytoöstrogene können Wechselbeschwerden lindern.

Hopfentee

Für den Tee wird ein Teelöffel Hopfenzapfen mit einem ¼ Liter kochendem Wasser übergossen. 10 Minuten ziehen lassen und danach den Hopfen abseihen. Durch die Beigabe von Melisse und Baldrian erhält man einen wohltuenden Schlaf- und Beruhigungstee.

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Rezepte der Saison:
Hopfen im Frühling

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