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Besser mit Bio

3 Klimatipps rund um die biologische Ernährung

Biogemüse

Biologisch produzierte Lebensmittel liegen im Trend, die Beliebtheit steigt weiterhin. Wieso ist bio besser?

Argumente für Klimaschutz mit biologischem Essen

  1. In der biologischen Landwirtschaft sind Pestizide, Hormone, Gentechnik und klimaschädliche Düngemittel verboten
  2. Die Böden haben einen höheren Humus-Gehalt als in der konventionellen Landwirtschaft. Humus dient als natürlicher Dünger für die Pfanzen und ermöglicht dem Boden mehr CO2 zu speichern.
  3. In der konventionellen Landwirtschaft wird Soja als Futtermittel wird in großen Mengen aus Südamerika bezogen. Dort wird für den Anbau Regenwald abgeholzt, wodurch sehr viel klimaschädliche Gase freigesetzt werden. Bei Bio sind Importe aus Übersee verboten, das Futter muss so weit wie möglich aus der Region kommen.

Außerdem: Im Vergleich zu konventionell produzierten Lebensmitteln enthalten biologisches Getreide, Gemüse und Obst mehr Antioxidantien, Phenolsäuren und Polyphenole. Die Gehalte an gesundheitsschädlichen Schwermetallen, sowie Stickstoff-Konzentrationen sind wesentlich geringer. Bio ist also nicht nur besser fürs Klima, sondern auch für die Gesundheit!


 Zahlen, Daten, Fakten:

Wo man durch BIO am meisten CO2-eq einsparen kann (gegenüber konventionellen Lebensmitteln):

  • bis zu 50 % weniger CO2-eq bei Geflügelfleisch
  • bis zu 45 % weniger CO2-eq bei Brot und Gebäck
  • bis zu 35 % weniger CO2-eq bei Freilandgemüse

Ausgewählte Lebensmittel im Detail:

konventionell biologisch
Weizenbrot 579 g CO2-eq 451 g CO2-eq
Karotte 97 g CO2-eq 81 g CO2-eq
Naturjogurt 1369 g CO2-eq 1142 g CO2-eq

Die Werte beziehen sich auf jeweils 1 kg des Lebensmittels.

Quelle: FIBL

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