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natürlich regional!

DIE UMWELTBERATUNG kennzeichnet in Gemeinschaftsküchen im Rahmen eines ÖkoKauf Projektes klimafreundliche Speisen mit dem natürlich gut Teller aus.

Regionale Landwirtschaft

Die Gerichte im "natürlich gut Teller" sollen mengenmäßig zu 1/3 aus regionalen Lebensmitteln bestehen. Die Definition für die Region entspricht im Positionspapier Lebensmittel 150 Kilometer. Zutaten, die dies nicht erfüllen müssen eine möglichst nahe Transportdistanz aufweisen. Um das Kriterium Regionalität zu erfüllen, müssen auch die restlichen Zutaten auf jeden Fall aus Europa stammen.

Warum regional?

Der Kauf von regionalen Produkten fördert Arbeitsplätze in der Region und vermeidet lange Transportwege, dadurch sind auch CO2-Einsparungen garantiert. Der Großteil der landwirtschaftlichen Produkte für die saisonale Speisenplanung ist im Umkreis von 300 km erhältlich.

Beim "natürlich gut Teller" sind heimische Produkte zu bevorzugen. Beispiel: Heimische Erdäpfel statt italienischen Nudeln, oder Getreidereis statt importiertem Reis. Wenn Reis eingesetzt wird, ist italienischer Bio-Reis aus Trockenreisanbau gegenüber asiatischem Reis aus Nassreisanbau zu bevorzugen. Die geringsten Emissionen sind bei der Produktion von heimischem Getreidereis, wie Dinkelreis oder Einkornreis zu erwarten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt "Klimaschutz mit gesunder Ernährung" Download [PDF 396 KB]

Lesen Sie mehr zu den Kriterien des natürlich gut Tellers auf www.umweltberatung.at/natuerlichgutteller.

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