Regionale Nüsse knacken: die muss man erst mal finden!

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps für den nachhaltigen Einkauf von Nüssen. 1. Dezember 2021
 

Geknackte Walnüsse

Egal ob für den Nikolo, die Weihnachtskekse oder den gesunden Snack für Zwischendurch: Nüsse und Samen liefern wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Doch wer sie regional kaufen möchte, muss im Handel ganz genau schauen und das Kleingedruckte kritisch lesen. Nur die wenigsten Produkte stammen nämlich tatsächlich aus Österreich. DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt, auf Märkten und bei regionalen Anbieter*innen einzukaufen.

In vielen weihnachtlichen Keksrezepten sind Haselnüsse, Walnüsse oder Mandeln für feinen Geschmack oder zur Verzierung gefragt. „Im Supermarkt findet man Nüsse häufig beim saisonalen Obst- und Gemüseregal. Doch der Schein trügt: Es handelt sich hier nicht um regionale Ware. Bei unserer Marktrecherche in drei Filialen großer Supermarktketten fanden wir von 13 angebotenen Walnusspackungen nur ein Produkt, das Nüsse aus Österreich enthielt! Alle anderen hatten einen weiten Weg aus Chile, Bolivien oder der Ukraine hinter sich“, ist Umweltberaterin Gabriele Homolka enttäuscht.

Bei den Haselnüssen gab es kein einziges regionales Produkt, obwohl diese auch in unseren Breiten wachsen. Mandeln kommen häufig aus Übersee, wie den USA oder Australien. Nur bei den Kürbiskernen gab es ein zufriedenstellendes Angebot aus der Region.

Nachhaltige Ernährung mit Nüssen

Um die Ernährung nachhaltig mit Nüssen und Samen aufzupeppen, empfiehlt DIE UMWELTBERATUNG:

  1. Nussarten, die in unseren Breiten nicht oder nur in kleinen Mengen wachsen, nur selten essen - z. B. Macadamia, Cashew oder Erdnüsse.
  2. Heimische Nüsse und Samen bevorzugen, wie Walnüsse, Haselnüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Leinsamen.
  3. In der Nachbarschaft oder sozialen Medien fragen, ob jemand Nüsse im Garten übrighat.
  4. Nüsse und Samen von regionalen Direktvermarkter*innen beziehen, am besten in Bio-Qualität, entweder ab Hof oder online, Bezugsquellen für regionale Lebensmittel unter www.umweltberatung.at/regionale-lebensmittel
  5. Bauernmärkte besuchen und nach der Herkunft der Nüsse fragen.
  6. Nüsse von öffentlichen Plätzen sammeln (Plätze werden zum Beispiel auf der Plattform „Mundraub“ veröffentlicht).
  7. Falls Nüsse gekauft werden, die nicht bei uns wachsen, unbedingt auf biologische Landwirtschaft und FAIRTRADE-Gütesiegel achten.

Um den Bedarf zu decken, wird es notwendig sein, dass in Österreich neue Nussbäume und Haselnusssträucher gepflanzt werden - nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch auf öffentlichen Plätzen und in privaten Gärten. Das ist auch für Wildtiere wie Eichhörnchen und Vögel eine wichtige zusätzliche Nahrungsquelle.

Vitamin-Booster

Nüsse sind eiweißreich und damit auch bei veganen Mahlzeiten ein guter Ersatz für tierisches Protein. Walnüsse stechen mit ihrem hohen Gehalt an wertvollen Omega-3-Fettsäuren besonders hervor. Die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und können vom Menschen nicht selbst gebildet werden. Sie sind wichtig für elastische Zellmembranen und halten Herz und Hirn gesund. Bei Pekanuss, Erdnuss & Co kommen diese kaum vor, Walnüsse haben davon jedoch reichlich!

Laut der Planetary Health Diet sollten jeden Tag etwa 50 g am Speiseplan stehen, das entspricht einer Menge von etwa 2 Handvoll Nüssen und Samen, die zum Beispiel im Müsli, gebraten als Topping über den Salat oder als Würze in Aufstrichen verwendet werden. Gerade bei der überwiegend pflanzlichen Ernährung sind Nüsse eine gute Quelle für Eisen, Calcium, Zink, Selen, Vitamin B1, B6 und Vitamin E und Eiweiß – ein absolutes Superfood!

Weitere Informationen

Informationen und Links zu saisonalen Rezepten mit Walnüssen, Haselnüssen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen & Co bietet DIE UMWELTBERATUNG auf www.umweltberatung.at/nuesse.

Regionale Direktvermarkter, Bauernmärkte, Ab-Hof-Läden und Onlineshops für regionale Produkte sind auf www.umweltberatung.at/regionale-lebensmittel zu finden.

Individuelle Fragen zu nachhaltiger Ernährung beantwortet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline, Tel. 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Mit einem Klick zum klimafreundlichen Rezept

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG macht die Suche nach klimafreundlichen Rezepten auf ihrer runderneuerten Website www.umweltberatung.at/rezepte ganz einfach. 6. Oktober 2021

Rezeptesuchbild

Gutes Essen zu genießen und dabei das Klima zu schützen, ist eine Frage von einfachen Rezepten auf Pflanzenbasis. Auf der Website von DIE UMWELTBERATUNG gibt es jede Menge köstlicher Gerichte, die einfach nachzukochen sind. Per Klick am Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erscheint eine bunte Auswahl an saisonalen Rezepten – allen voran die veganen und vegetarischen Speisen, um Lust auf das Kochen mit pflanzlichen Zutaten zu machen. Auch Restlverwertung und Meal-Prep macht die Rezepteseite von DIE UMWELTBERATUNG mit mehr als 2.000 Rezepten leicht: www.umweltberatung.at/rezepte 

DIE UMWELTBERATUNG hat ihre Rezepte-Website runderneuert. Jetzt ist das Gustieren nicht nur am Computer, sondern auch am Handy sehr einfach. „Guter Geschmack, einfache Zubereitung und Klimaschutz standen bei der Aktualisierung unserer Rezepteseite im Vordergrund. Scharfe Radieschen aus der Pfanne im Frühling, Marillenkuchen im Sommer, wärmende Kürbissuppe im Herbst und stärkender Linsen-Rote-Rüben-Salat im Winter – mit den saisonalen Rezepten macht DIE UMWELTBERATUNG Lust auf das Kochen mit den Lebensmitteln, die uns die Jahreszeit gerade bietet“, motiviert Ernährungswissenschafterin Mag.a Gabriele Homolka von DIE UMWELTBERATUNG zum Selberkochen.

Tipp: Wer die Rezepteseite am Startbildschirm des Handys hinzufügt, findet im Alltag schnell ein passendes Rezept.

Die 5 großen Pluspunkte von www.umweltberatung.at/rezepte

  • Saisonal: Je nach Jahreszeit werden andere Rezepte angezeigt −  so gelingt saisonale Ernährung ganz einfach.
  • Mehr von der Pflanze und weniger vom Tier: Vegane und vegetarische Rezepte werden ganz oben angezeigt, Fisch und Fleisch folgen weiter unten.
  • Aller Anfang ist leicht: Die meisten Rezepte sind auch für Anfänger*innen in der vegetarischen und veganen Küche gut geeignet.
  • Kochen mit wenig Aufwand: Zahlreiche Tipps zum Meal-Prep gibt’s auf der Website. Meal-Prep ist die Kunst, mit möglichst wenigen Handgriffen Grundzutaten in verschiedene Gerichte umzuwandeln. Das spart neben Zeit auch Lebensmittelabfälle und Geld. So ist Selberkochen auch im hektischem Alltag zu schaffen.
  • Alles für die Restlküche: Im Suchfeld können einzelne Lebensmittel für die Suche nach Rezeptideen mit Resten eingetragen werden. Zusätzlich sind bei der erweiterten Suchmaske durch das Anhaken von „Restlküche“ jene Gerichte zu finden, die sich für die Resteküche besonders gut eignen.
Kürbissuppe

Aus der Rezepte-Website: Feine Kürbissuppe

Zutaten

  • 1 Zwiebel, fein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1 L Gemüsesuppe
  • 1/16 l pflanzliche Kochcreme oder Schlagobers
  • 1 EL Rapsöl
  • Kräutersalz, Pfeffer
  • Zum Servieren: Petersilie und Kürbiskernöl

Zubereitung

Kürbis waschen und mit der Schale in grobe Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch im Öl anschwitzen, Kürbiswürfel dazugeben und kurz andünsten. Mit Gemüsesuppe aufgießen, ca. 20 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit einer Prise Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischer Petersilie und einem Schuss Kürbiskernöl garnieren.

Weitere Informationen

Jede Menge Rezepte für saisonale Gerichte hat DIE UMWELTBERATUNG auf www.umweltberatung.at/rezepte.

Viele Tipps zur Ernährung mit weniger tierischen und mehr pflanzlichen Lebensmitteln sind auf www.umweltberatung.at/fleisch-ist-uns-nicht-wurscht zu finden.

Individuelle Beratung zur ökologischen Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline: Tel. 01 803 32 32

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Mehr Klimaschutz und Tierwohl am Teller: pflanzliche Milchalternativen

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG motiviert zum Ausprobieren von Milchalternativen. 23. August 2021

Milchalternativen am Küchentisch

Klimaschutz und Tierwohl beim Essen? Das gelingt ganz einfach mit dem schrittweisen Austausch von tierischen Milchprodukten, wie Milch, Schlagobers und Käse durch pflanzliche Alternativen. Diese Lebensmittel aus Sojabohnen, Nuss- und Getreidearten bieten eine große geschmackliche Vielfalt und laden zum Durchkosten ein. DIE UMWELTBERATUNG informiert auf www.umweltberatung.at/milchalternativen über die empfehlenswerten ökologischen Alternativen zu Milchprodukten.

Tierische Produkte am Teller zu reduzieren, fällt aufgrund der steigenden Zahl an Alternativen immer leichter. „Nüsse satt Käse auf den Auflauf streuen oder den Frühstücksbrei mit einem Getreidedrink zubereiten, ist ganz einfach, freut den Gaumen und schützt das Klima“, erzählt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG. „Selbst wer gerne Kuhmilch trinkt und Joghurt isst, kann sich da und dort mal über die Alternativen trauen. Auch Mischen ist möglich, zum Beispiel Haferdrink und Kuhmilch als Basis für Grießkoch, Pudding und andere Milchspeisen!“ motiviert die Umweltberaterin zum Ausprobieren der Pflanzendrinks.

Besser fürs Klima

Ein Kilo Vollmilch von der Kuh verbucht etwa 1,4 kg CO2-Äquivalente auf dem Treibhausgaskonto, ein Kilo Haferdrink hingegen nur 0,3 kg CO2-Äquivalente. Ähnlich ist der Unterschied bei verarbeiteten Produkten: Ein Kilogramm Schlagobers verursacht 4-mal mehr Treibhausgase als die pflanzliche Alternative Seidentofu. Wenn mehr pflanzliche Lebensmittel gegessen werden, ist das nicht nur besser für das Klima, sondern auch die Tiere profitieren. In der konventionellen Landwirtschaft bekommen die Rinder oft keinen Auslauf ins Freie und wenig Tageslicht. Mit dem Griff zu Alternativen ist das Geschichte.

Vom Feld statt von der Kuh: Pflanzendrinks

Regionale Pflanzendrinks in Bioqualität erzielen im Öko-Ranking den ersten Platz. In Österreich sind das Drinks aus Bio-Hafer, -Dinkel und -Soja. Diese werden hierzulande gentechnikfrei angebaut, weite Transportwege sind dafür nicht notwendig. Anders sieht die Ökobilanz beim Reisdrink aus. Je nach Art des Reisanbaus, können große Mengen CO2- und Methan-Emissionen entstehen. DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt generell auch bei pflanzlichen Alternativen, auf die Herkunft und das EU-Biosiegel der Produkte zu achten.

Pflanzenmilch bringt Abwechslung in die Küche

Die pflanzlichen Milchalternativen bieten die Gelegenheit, neue Rezepte zu entdecken und auszuprobieren. Pflanzendrinks können wie die herkömmliche Kuhmilch eingesetzt werden. Sie schmecken besonders im Müsli, in Getränken und in herzhaften Saucen. Der Haferdrink im Eiskaffee oder im Fruchtshake verleiht eine natürliche Süße. Um sich an den Geschmack der Pflanzendrinks zu gewöhnen, können sie anfangs auch mit Kuhmilch gemischt werden. Ungeöffnet sind die meisten pflanzlichen Milchalternativen einige Wochen und sogar Monate haltbar. Einmal geöffnet, sollten sie im Kühlschrank gelagert und in den darauffolgenden Tagen aufgebraucht werden. Es werden auch gekühlte Getreidedrinks in Glas-Mehrwegflaschen angeboten.

Ganz einfach zu kochen: vegane Bechamel-Sauce

Wer eine sahnige Sauce für Pasta oder Aufläufe machen möchte, kann als Alternative eine vegane Bechamel-Sauce zubereiten - dazu einfach im herkömmlichen Bechamel-Rezept die Butter durch Öl und die Milch durch Pflanzendrinks ersetzen.

Sogar Schlagobers kann ersetzt werden!

Schlagobers ist zur Verfeinerung beliebt. Selbst hier gibt es guten Ersatz: den Seidentofu. Er hat eine sahnige Konsistenz und ist vielseitig einsetzbar. Da er kaum Eigengeschmack hat, kann er sowohl für pikante als auch für süße Gerichte verwendet werden.

Weitere Informationen

Auf www.umweltberatung.at/milchalternativen gibt DIE UMWELTBERATUNG Tipps und Inspirationen, wie pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch und zu Milchprodukten wie Käse, Joghurt und Topfen geschmackvoll ersetzt werden und zeigt, wie der Calcium-Bedarf pflanzlich abgedeckt wird.

Köstliche, pflanzenbetonte Rezeptideen sind auf www.umweltberatung.at/rezepte zu finden.

Persönliche Beratung zur ökologischen Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline unter 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Kulinarische Highlights für ÖkoEvents in Wien

www.oekoevent.at hilft bei der Suche nach passenden Cateringbetrieben für ÖkoEvents. 17. August 2021

Pastetchen mit Gemüse

Sie kommen wieder, die Fachtagungen und Firmenfeiern. Und sie haben eines gemeinsam: Gutes Essen hebt die Stimmung. Wiener Veranstalter*innen finden auf www.oekoevent.at eine neue Liste mit erfahrenen Cateringbetrieben für umweltfreundliche und abfallarme ÖkoEvents. So ist es leicht, das passende Catering für die nächste Veranstaltung zu finden – egal ob es um eine kleine Feier oder um eine große Tagung geht.

Nachhaltige Verpflegung ist das Aushängeschild eines umweltfreundlichen Events. Viele Gäste achten beim Essen auf Tierwohl, Regionalität und saisonale Produkte. „Ein abfallarmes ÖkoEvent mit köstlichen Speisen und Getränken inklusive vegetarischem und veganem Angebot bleibt den Gästen in guter Erinnerung und wirkt damit doppelt nachhaltig. In Wien finden Veranstalter*innen dafür ein gutes Angebot“, erklärt Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

Die neue Catering-Liste auf www.oekoevent.at stellt erprobte Anbieter*innen vor, die sich für ÖkoEvents gut eignen. Die gelisteten Gastronomiebetriebe in und rund um Wien haben bereits Erfahrung mit den Kriterien für ÖkoEvent-Veranstaltungen. Viele dieser Betriebe sind sogar ÖkoEvent Gastropartner-Betriebe und stehen verantwortungsvoll zu den Zielen von ÖkoEvent. Mit diesen Betrieben ist die Stadt Wien eine ÖkoEvent Gastro-Partnerschaft eingegangen.

Cateringbetriebe für ÖkoEvents – gesucht und gefunden

Alle gelisteten Gastrobetriebe liefern auf Nachfrage nachhaltige Verpflegung entsprechend der Kriterien von ÖkoEvent. Außerdem haben sie Routine bei der Zubereitung von vegetarischen und veganen Spezialitäten. Durch ihre Erfahrung wissen die Cateringunternehmen Bescheid, welche Speisen die Gäste zu welcher Uhrzeit bevorzugen und tragen durch ein entsprechendes Speisenangebot und gute Mengenplanung zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen bei. Durch die Verwendung von Mehrweggeschirr und das Vorschlagen geeigneter Getränke unterstützen sie die Veranstalter*innen bei der Einhaltung des Mehrweggebots. So kann jede Menge Abfall eingespart werden.

Die Liste der empfehlenswerten Cateringunternehmen macht die Suche nach passenden Betrieben leicht. Sie wird laufend erweitert - geeignete Cateringunternehmen können sich unter beratung@oekoevent.at  um Aufnahme in die Liste bewerben.

Was ist das Besondere am Catering eines ÖkoEvents?

Bei der Verpflegung von ÖkoEvents steht die Herkunft der Zutaten genauso im Fokus wie die Abfallvermeidung: Speisen und Getränke haben, wenn möglich, Bio-Qualität oder sind zumindest aus regionalen und saisonalen Zutaten zubereitet. Ein ausgewogenes Angebot an vegetarischen oder sogar veganen Speisen sind weitere Kennzeichen eines ÖkoEvents! Weniger Fleisch, dieses dafür aus tiergerechter Haltung, trägt zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung bei. Mehrweggeschirr, Leitungswasser in Karaffen und Biosäfte in Mehrwegflaschen reduzieren den Müll und runden ein ÖkoEvent ab.

Kostenlose ÖkoEvent Beratung für Veranstaltungen in Wien

Veranstalter*innen, die nachhaltige Events in Wien durchführen möchten, erhalten durch die ÖkoEvent Beratung der Stadt Wien fundierte Unterstützung. Gemeinsam mit erfahrenen Berater*innen von DIE UMWELTBERATUNG können sie auf die Veranstaltung zugeschnittene Maßnahmen setzen und spezielle Angebote der Stadt Wien wie den Verleih des Wiener Mehrweggeschirrs nutzen. Die Erstberatung ist für alle Wiener Veranstaltungen kostenlos.
Das Programm „ÖkoEvent“ wird von Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der Stadt Wien – Umweltschutz und der MA48 unterstützt.

Weitere Informationen

Auf www.oekoevent.at finden Veranstalterinnen und Veranstalter die neue Liste mit Cateringbetrieben, Informationen zur ÖkoEvent Gastropartnerschaft und Bezugsquellen für die umweltfreundliche Ausrichtung von Events

ÖkoEvent Beratung der Stadt Wien: Tel. 01 803 32 32 – 13 bzw. beratung@oekoevent.at

Informationen zum Programm ÖkoEvent der Stadt Wien: www.umweltschutz.wien.at/oekoevent.html

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Genuss Box jetzt auch in Wien

Lebensmittelabfälle in der Gastronomie lassen sich mit der Genuss Box einfach vermeiden. Medieninformation, 21. Juni 2021

Genussbox wird am Griff getragen

Lebensmittel sind wertvoll, insbesondere die Reste eines guten Mittag- oder Abendessens sind zu schade zum Wegwerfen Die Stadt Wien startet daher das Projekt Genuss Box und möchte damit eine gesellschaftsfähige Variante vorstellen, die Reste vom Essen „einpacken“ zu lassen. In der ansprechend gestalteten Genuss Box findet das zu große Schnitzel genauso Platz wie der Rest vom Gemüsecurry oder Topfenknödel mit Zwetschkenröster vom Buffet einer Veranstaltung.

Im Westen von Österreich kennt man sie schon, die Genuss Box. Nun können auch Gastronomiebetriebe in Wien ihren Gästen diese Möglichkeit der Mitnahme von Essensresten anstelle von Alufolie oder Einwegplastik anbieten. In der praktischen Genuss Box mit Tragegriff können die Gäste die Speisen bequem mit nach Hause nehmen und der Gastronom freut sich über den leeren Teller.

Das in Vorarlberg gestartete Erfolgsprojekt zur Lebensmittelabfallvermeidung „Genuss Box“ wurde Ende 2019 in Tirol eingeführt und nun von Stadtrat Jürgen Czernohorszky für Wien vorgestellt. Lebensmittelabfallvermeidung ist ein wichtiger Baustein im Wiener Lebensmittelaktionsplan „Wien isst G.U.T.“, der 2020 vom Landtag beschlossen wurde. Die Genuss Box wird auch seitens des Klimaministeriums unterstützt. Für die Einführung wurde an 300 Betriebe zu Testzwecken eine Probelieferung mit 4 Genuss Boxen geschickt.

Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky freut sich über das neue Angebot: „Jede und jeder kann aktiv zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen beitragen. Mit der Vermeidung von Lebensmittelabfällen tragen wir auf einfache Weise auch zum Klimaschutz bei. Mit der Genuss Box gibt es nun eine nachhaltige Möglichkeit, Speisen aus dem Lokal nach Hause zu nehmen und zu einem späteren Zeitpunkt zu genießen – mit gutem Gewissen!“

Gastronomiebetriebe oder Veranstalter*innen, die sich für ein Probepaket interessieren, können sich unter www.genussbox.at/wien anmelden. Die ersten 700 Interessierten erhalten dieses kostenlos zugeschickt.

Welche Vorteile haben die Betriebe von dieser Initiative?

In der Gastronomie betragen die Tellerreste ca. 35 % der gesamten Lebensmittelabfälle. Die Entsorgungskosten für diese sogenannten Tellerreste die geschmeckt hätten, aber nicht mehr aufgegessen werden konnten, werden eingespart. Viele Gäste trauen sich nicht, die Reste einpacken zu lassen, mit der Genuss Box soll das der Vergangenheit angehören. Gäste können sich die Reste selbst in die Box einfüllen und benötigen keine Alufolie und auch kein Plastiksackerl mehr. Die Genuss Box hat ein Füllvolumen von 900 ml und einen praktischen Tragegriff.

Schnitzel einpacken, auch für´s Klima

Das Wegwerfen von tierischen Lebensmitteln ist aus ethischer Sicht äußerst bedenklich, mussten doch Tiere für die Produktion sterben, die vorher oft unter unwürdigen Bedingungen gelebt haben. Daher ist gerade bei tierischen Lebensmitteln ein sorgsamer Umgang besonders wichtig. Um 1 kcal aus Schweinefleisch zu produzieren müssen dreimal so viele pflanzliche Kalorien für die Fütterung aufgewendet werden, bei Kalbfleisch sind es sogar 7 Mal mehr. Jedes gerettete Schnitzel wiegt somit ein Mehrfaches in der Klimabilanz im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung. Karin Büchl-Krammerstätter, Leiterin der Wiener Umweltschutzabteilung: „Auch in Zeiten von Bio und Nachhaltigkeit geht die Fleischproduktion großteils zulasten des Tierwohls. Für jedes Stück Fleisch, das weggeworfen wurde, ist ein Tier vergebens gestorben. Daher ist es mir ein großes Anliegen, dass möglichst viele Gastronomiebetriebe die Genuss Box anbieten. Denn gemeinsam schaffen wir so das Bewusstsein, dass auch Lebensmittel wertvolle Ressourcen sind.“

Rund 1/3 aller weltweit produzierten Lebensmittel landet im Müll, rund 14 % davon stammen aus der Gastronomie. Die Reduktion von Lebensmittelabfällen ist eine Win-Win-Situation – Wirt*innen sparen Entsorgungskosten, Gäste genießen eine zweite Mahlzeit und haben die Gewissheit, zum Klimaschutz beizutragen

Papier statt Plastik

Der Behälter besteht zu 100 % aus Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC), ist lebensmittelecht und flüssigkeitsdicht. Das Material ist so konzipiert, dass die mitgebrachten Speisen lange frisch bzw. warm bleiben. Die Genuss Box ist außerdem für das Erwärmen in Backofen und Mikrowelle, sowie die Lagerung im Kühlschrank geeignet.

Durch das verwendetet Monomaterial kann die geringfügig verunreinigte Genuss Box im Altpapier gesammelt und einfach wiederverwertet werden. Stark verunreinigte Genuss Boxen werden über die Restmülltonne entsorgt.
Ziel der Verwendung der Genuss Box ist die Vermeidung von Lebensmittelabfällen und Bewusstseinsbildung, dass Essen viel zu schade zum Wegwerfen ist. Darüber hinaus können durch die Genuss Box Alu- und Plastikverpackungen ersetzt werden. Reste vom Essen im Lokal sind damit leicht zu vermeiden und können so zum schnellen Abendessen oder Büroessen für den nächsten Tag werden.

Weitere Informationen

Genussbox wird am Griff getragen

Weitere Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen für Betriebe finden sich auf den Seiten der Stadt Wien – Umweltschutz www.wien.gv.at/umweltschutz/abfall/lebensmittel/betriebe.html und auf den Seiten der Initiative „natürlich weniger Mist“ www.wenigermist.at. Betriebe, die die Genussbox einsetzen, werden in einer interaktiven Karte unter www.genussbox.at angezeigt und können somit leicht gefunden werden.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Low Waste für alle!

Medieninformation: Tipps für den verpackungsfreien Einkauf von Lebensmitteln: www.wenigermist.at zeigt wie es geht. 7. Mai 2021

Einkauf mit der eigenen Glasverpackung

Ob ein Bund Petersilie oder eine Flasche Limonade − die meisten Lebensmittel, die wir kaufen, werden in Einwegverpackungen angeboten. Dadurch wird der Mistkübel schnell voll. Doch es geht auch anders: Auf www.wenigermist.at und www.facebook.com/wenigermist gibt es hilfreiche Tipps, um Lebensmittelverpackungen zu reduzieren.

Mittlerweile ist Zero Waste vielen ein Begriff. Doch gar keinen Mist zu produzieren, ist nicht leicht. Aber weniger Mist ist für alle umsetzbar!

„Lebensmittel konsumieren wir jeden Tag, da gibt es ein großes Potenzial, Verpackungsabfall zu sparen. Am besten ist es, mit einfachen Dingen wie der Einkaufstasche anzufangen und dann weitere Abfallvermeidungstricks auszuprobieren“, betonen Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Gabriele Homolka von DIE UMWELTBERATUNG.

Die Basics sind für alle umsetzbar!

Zu Mehrwegflaschen greifen, die selbst mitgebrachte Jausenbox befüllen lassen und das eigene Einkaufssackerl verwenden - Abfallvermeidung kann ganz einfach sein. Vieles ist schon im Supermarkt oder der Bäckerei im Grätzel umsetzbar. Und die Wiener Märkte bieten eine große Auswahl an unverpackten Produkten.

Auch Feinspitze finden in Wien vieles verpackungsfrei.

Frischer Fisch von der Bio-Fischmanufaktur, handgeschöpfte Schokolade aus der Wiener Confiserie oder besonders lang gereifter Käse aus dem Delikatess-Laden, in den meisten dieser Läden kann man sich die gewünschten Lebensmittel in selbst mitgebrachte Behälter verpacken lassen.

Fragen kost‘ nix!

Viele Händler*innen stecken ihre Produkte ganz automatisch ins Sackerl oder wickeln die Feinkostware in Papier ein. Die Waren sind oft schneller eingepackt, als Kund*innen reagieren können. Auf Nachfrage ist der Einkauf im mitgebrachten Behältnis aber sehr oft möglich – etwa bei Obst- und Gemüseständen auf dem Markt oder an der Feinkosttheke im Supermarkt. Daher ist es am besten, wenn Kund*innen gleich vor der Bestellung darauf hinweisen, dass sie eine eigene Verpackung mithaben und daher keine benötigen.

Viele Möglichkeiten, mehr zu tun

Kräuter im Balkonkisterl vom Samen weg selbst anbauen, spart Verpackungsmüll und macht Freude. Außerdem können einige Lebensmittel selbst hergestellt werden anstatt sie verpackt zu kaufen, zum Beispiel Sojamilch und der daraus hergestellte Tofu. In Wien gibt es auch einige Unverpackt-Läden mit einer großen Auswahl an Produkten, ob Olivenöl, Süßigkeiten, Nüsse oder Nudeln.
 

Weitere Informationen

Einkauf mit der eigenen Glasverpackung

Informationen und Adressen zum verpackungsfreien Einkauf verschiedener Lebensmittel bietet die Website www.wenigermist.at/lebensmittel-verpackungen

Auf www.facebook.com/wenigermist erscheinen ab 7. Mai regelmäßig Tipps, die zum Einkaufen mit weniger Mist motivieren. Die Facebook-User*innen sind auch eingeladen, dort ihre persönlichen Tipps zu posten.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Zero Waste: Flottes Essen im Mehrweggeschirr

Medieninformation: www.wenigermist.at gibt Tipps für die Essensabholung in Mehrwegbehältern. 17. Dezember 2020

Jausenboxen aus Edelstahl

Take-away-Konsum liegt im Trend. Was auf der einen Seite Zeit spart, hinterlässt auf der anderen Seite große Abfallmengen. Selbst mitgebrachtes Mehrweggeschirr oder ein professionelles Gastro-Mehrwegsystem vermeiden Verpackungsabfall. Infos dazu bietet die Website www.wenigermist.at.

Keine Zeit zum Frühstücken, Appetit auf ein leckeres Mittagsmenü in der Arbeit und am Abend keine Motivation mehr zu kochen? Take-away und Hauszustellung stillen den Hunger rasch. Doch das tägliche Essverhalten hat großen Einfluss auf die Umwelt. „Die bequeme Verpflegung bringt große Abfallmengen mit sich. Abfallvermeidung ist angesagt −  bei der Essensabholung im Lieblingsrestaurant, an der Feinkosttheke oder auch beim Coffee-to-go“, appelliert Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin bei DIE UMWELTBERATUNG.

Take-away ohne Umweltbelastung

Einwegverpackungen zu vermeiden ist nicht nur nachhaltig, sondern auch effizient: Die Müllberge schrumpfen und außerdem wird fürs Herstellen der Verpackungen weniger Material und weniger Energie gebraucht. Essen zum Mitnehmen muss aber nicht zwangsläufig große Mengen an Ressourcen verschwenden: Mehrwegverpackungen sind die Lösung! Das Mehrweggeschirr kann bei der Essensabholung im Restaurant, an der Feinkosttheke oder beim Coffee-to-go verwendet werden. Mittlerweile sind viele Supermärkte darauf eingestellt, dass Feinkost berührungsfrei in Behälter der Kund*innen gefüllt wird. Auch der Coffee-to-go erfreut sich im Mehrweg-Becher immer größerer Beliebtheit. Um Missverständnissen vorzubeugen, sollte aber in Restaurants vorab nachgefragt werden, ob das Einfüllen ins eigene Geschirr möglich ist.

Skoonu – Zero Waste statt Einwegmüll

Skoonu ist Wiens erster Geschirrverleih für die Gastronomie. Die Firma bietet hygienisch einwandfreie Edelstahlschüsseln mit dichten Kunststoffdeckeln – in einem eigenen Logistiksystem inklusive Reinigung. Durch diesen Service vermeidet Skoonu große Mengen an Einwegverpackungen bei Take-away und Essenslieferungen.

Um das Essen in den Edelstahlbehältern zu bekommen, können Kund*innen entweder direkt beim Restaurant oder über den gewohnten Lieferservice bestellen. Dazu muss das Lokal ein Partnerbetrieb von Skoonu sein. Die komplette Liste der ersten Skoonu-Partnerbetriebe kann auf der Website nachgelesen werden: https://skoonu.com/partnerliste. Wenn das Lieblingslokal noch nicht dabei ist, einfach eine Nachricht an office@skoonu.com mailen. Skoonu versucht selbst, das Lokal für die Idee zu gewinnen. Für die Bestellung des Mehrweggeschirrs ist übrigens die kostenlose Skoonu-App notwendig. Das Geschirr kann innerhalb von 14 Tagen an Sammelstellen oder bei teilnehmenden Restaurants wieder abgegeben werden.

Welche Lokale bereits teilnehmen und wo das Geschirr retour gebracht werden kann, findet man ebenfalls in der Skoonu-App und auf der Website. Die Edelstahl-Mehrwegbehälter stehen Gastrobetrieben in ganz Wien zur Verfügung.

Nachhaltigkeit auch während dem Lockdown

Die Eindämmungsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie untersagen derzeit den Verzehr von Speisen in Gastro-Betrieben. Viele gastronomische Betriebe haben sich deshalb seit dem Lockdown mit ihrem Take-away-Angebot neue Vertriebswege aufgebaut. Um das Lieblingsrestaurant zu unterstützen und gleichzeitig abfallarm zu essen, unbedingt nachfragen, ob eine Abholung oder Zustellung mit Mehrwegbehältern möglich ist!

Weitere Informationen

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Einkaufen in der Nachbarschaft

DIE UMWELTBERATUNG bietet auf www.umweltberatung.at/regionale-lebensmittel viele Einkaufsadressen für regionale Lebensmittel in ganz Österreich. Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 9. Oktober 2020

Kürbisse

Was gibt’s Schöneres für den kulinarischen Genuss, als das Essen direkt ab Hof bei den Produzent*innen einzukaufen? Wer keinen Betrieb mit Direktvermarktung in der Nähe hat, kann das bunte Angebot der Märkte nutzen. Viele Märkte haben Partnerschaften mit Bäuerinnen und Bauern aus der Region. Direktvermarktung stärkt die Landwirt*innen, egal ob persönlich am Hof, am Markt, im Online-Shop oder im Selbstbedienungscontainer. DIE UMWELTBERATUNG gibt auf www.umweltberatung.at/regionale-lebensmittel einen Überblick über regionale Angebote.

Seit Beginn der Coronakrise haben Produkte aus der Region an Bedeutung gewonnen. Mit der neuen Seite über Einkaufsadressen erleichtert DIE UMWELTBERATUNG die Versorgung mit regionalen Produkten. „Das Gute liegt oft näher, als man denkt – auch mitten in der Stadt gibt es ein tolles Angebot von Landwirt*innen aus der Umgebung! Auf unserer Website geben wir den Überblick über regionale Anbieter*innen in allen Bundesländern, damit regionaler Genuss möglichst einfach wird“, erzählt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin bei DIE UMWELTBERATUNG. Regional einkaufen schafft Arbeitsplätze in der unmittelbaren Umgebung und vermeidet lange Transportwege, und dadurch lange Staus auf der Autobahn und Abgase in der Luft. Regional einzukaufen ist also ein Mehrwert für die gesamte Region!

Bio bevorzugen

Wer außerdem Bio aus der Region kauft, reduziert zusätzlich den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden in der eigenen Umgebung. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Artenvielfalt, zum Klimaschutz und auch für die eigene Gesundheit.

Pestizide verbreiten sich durch die Luft kilometerweit und lassen sich praktisch überall, auch in Städten, nachweisen. Das beweist das Umweltinstitut München in seiner aktuellen Studie über die Pestizidbelastung der Luft. Jeder Hektar Ackerfläche, der ohne chemisch-synthetische Pestizide bewirtschaftet wird, bringt also auch bessere Luft in die eigene Umgebung! Bio ist in vielerlei Hinsicht gesünder. „In Biolebensmitteln stecken bis zu 69 % mehr Antioxidantien, wie eine Studie der Universität Newcastle beweist. Das bedeutet einen enormen Mehrwert für unser Immunsystem“, erklärt die Ernährungswissenschafterin.

Die Stadt Wien geht mit gutem Beispiel voran. Sie setzt mit ihren strengen Kriterien beim Lebensmitteleinkauf auf regional, saisonal und bio und spart damit im Jahr 11.700 Tonnen CO2 ein.

#GoodFoodGoodFarming

Oktober ist der Aktionsmonat für gutes und nahrhaftes Essen. Die EU-weite Kampagne #GoodFoodGoodFarming fordert von der Politik die Regionalisierung der Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln, mehr Perspektiven für junge Menschen in der Landwirtschaft und setzt sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Ökosysteme ein. In den letzten zehn Jahren musste ein Drittel aller Bäuerinnen und Bauern in Europa den landwirtschaftlichen Betrieb aufgeben. Die Klimakrise und Umweltzerstörung, der Verlust ländlicher Strukturen und der Kampf für Ernährungssouveränität machen deutlich, dass wir unseren Umgang mit Land, Saatgut, Lebensmittelproduzent*innen, Tieren und Nahrungsmitteln verändern müssen.

Der Einkauf bei regionalen Biobäuerinnen und -bauern ist also ein wesentlicher Schritt von Konsument*innen, um nachhaltige Landwirtschaft zu fördern und gleichzeitig die Gewissheit zu haben, gut mit Lebensmitteln versorgt zu sein.

Weitere Informationen

DIE UMWELTBERATUNG hat Links für regionale Einkaufsmöglichkeiten am Markt, ab Hof oder online in allen Bundesländern zusammengestellt:
www.umweltberatung.at/regionale-lebensmittel

Beratung zur ökologischen Ernährung und zum rundum ökologischen Lebensstil bietet DIE UMWELTBERATUNG unter der Hotline 01 803 32 32

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Die Kochkiste lässt die Küche kalt

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG präsentiert auf www.umweltberatung.at/diy-kochkiste eine DIY-Anleitung für das Bauen einer Kochkiste. 27. Juli 2020

Kochkiste mit Topf

30°C im Schatten, der Hunger ist groß – die Lust auf Küchendunst verschwindend klein? Wer jetzt eine Kochkiste baut, kann auch an heißen Tagen mit wenig Energie kochen, ohne selbst ins Schwitzen zu kommen. DIE UMWELTBERATUNG zeigt in der DIY-Anleitung Schritt für Schritt, wie´s geht.

Die Kochkiste vereinfacht die Zubereitung warmer Speisen, denn der Topf wird einfach nach kurzem Aufkochen in die Kiste gepackt und bleibt sich selbst überlassen. „Nichts läuft über oder brennt an und dabei wird auch noch Energie gespart. Die Kochkiste eignet sich sehr gut zum Kochen von Kichererbsen und Linsen, daraus lassen sich leichte, mediterrane Sommergerichte zubereiten“, sagt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG, mit Überzeugung.

DIY Kochkiste

Zum Bauen dieser Kiste braucht es nicht viel mehr als eine passende Kiste für den Lieblingstopf, eine Umweltzeichen-Dämmplatte, ein Stanley-Messer und ein Lineal – und los geht´s.
Übrigens war die Kochkiste Bestandteil der „Frankfurter Küche“, die in der Zwischenkriegszeit entworfen wurde, um die Küchenarbeit zu erleichtern. Sie ermöglichte damals den Frauen, das Kochen und Arbeiten leichter unter einen Hut zu bekommen.

Es brennt nichts an im Homeoffice

Auch fürs Kochen im Homeoffice ist die Kochkiste – heute natürlich für IHN und SIE – sehr gut geeignet, denn die Gerichte köcheln nach kurzem Aufkochen in der Kochkiste unbeaufsichtigt weiter So kann ohne lästige Küchengerüche und ohne die Küche aufzuheizen stundenlang geschmort werden. Reis, Linsen, Kichererbsen, Ragouts und Suppen lassen sich so mühelos zubereiten. Wer Risotto nicht lang rühren möchte, kann es einfach mit der Kiste zubereiten.

Weitere Informationen

Auf www.umweltberatung.at/diy-kochkiste bietet DIE UMWELTBERATUNG die Bauanleitung zum Bauen einer Kochkiste. Praktische Tipps zur Verwendung der Kochkiste inklusive Garzeiten sind auf www.umweltberatung.at/die-kochkiste-kochen-ohne-strom-und-gas zu finden, Rezepte für Eintöpfe und viele andere Gerichte unter www.umweltberatung.at/rezepte.

Individuelle Beratung zur ökologischen Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG unter der Hotline 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Meal-Prep: gut kochen mit wenig Aufwand

DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps für effizientes Kochen, das Fertiggerichte und Lebensmittelabfälle erspart. 5. Mai 2020

Nudeln mit Linsenbolognese

Gesund soll das Essen sein und gut schmecken, außerdem ist für das Kochen oft wenig Zeit. Meal-Prep heißt die Kunst, mit möglichst wenigen Handgriffen Grundzutaten in verschiedene Gerichte umzuwandeln. Das spart neben Zeit auch Lebensmittelabfälle und Geld. DIE UMWELTBERATUNG hat auf www.umweltberatung.at/simple-gerichte-in-krisenzeiten Vorschläge für Meal-Prep-Kombinationen zusammengestellt. Hunderte Rezepte für die schnelle Küche zwischendurch genauso wie für aufwändigere Sonntagsmenüs sind auf www.umweltberatung.at/rezepte zu finden.

Neben Homeoffice und Homeschooling ist derzeit auch Homecooking eine Herausforderung. Meal-Prep erleichtert das Kochen: Grundzutaten werden mit verschiedenen Zutaten kombiniert, dadurch entsteht bei geringerem Zeitaufwand mehr Abwechslung auf dem Teller. Zum Beispiel wird aus gebratenem Gemüse am nächsten Tag ein pikanter Auflauf oder mit Tomatensugo eine herrliche Sauce. Das Wort Meal-Prep setzt sich aus den englischen Begriffen „meal“ und „preparation“, also Mahlzeit und Vorbereitung, zusammen. „Meal-Prep ist eine gute Alternative zu Fertiggerichten. Diese Kochtechnik hilft, Zeit einzusparen und keine Lebensmittel zu verschwenden“, schwärmt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG.

Einmal kochen und mehrmals genießen

Mit Kreativität und guter Planung lässt sich das Essen abwechslungsreich gestalten. Die Bolognese-Sauce kann man mit Nudeln genießen und später mit gekochten Erdäpfeln und Käse ins Rohr schieben und überbacken – auch mit Linsen statt Faschiertem lässt sich eine sehr gute Bolognese zubereiten. Beilagenreis schmeckt mit Gemüse angebraten ganz anders. Der Bohnenaufstrich wird zu einer Bohnensuppe.

Minus 133 Kilo

Meal-Prep vereint gute Planung und Kreativität. Beides ist gefragt, um die großen Mengen an Lebensmittelabfällen in Österreich zu vermeiden. Laut einer aktuellen Studie der Universität für Bodenkultur im Auftrag des WWF wirft ein Haushalt hierzulande pro Jahr bis zu 133 Kilogramm an genussfähigen Lebensmitteln weg. Darunter sind vor allem Brot, Gebäck, Obst und Gemüse. Zwischen 250 und 800 Euro jährlich könnte sich jeder Haushalt ersparen und gleichzeitig das Klima schonen, denn bei der Lebensmittelproduktion entstehen große CO2-Mengen.

Weitere Informationen

Informationen zum Meal-Prep sind auf www.umweltberatung.at/simple-gerichte-in-krisenzeiten zu finden, eine reiche Rezepteauswahl auf www.umweltberatung.at/rezepte inspiriert zum Kochen. 

Individuelle Beratung zur ökologischen Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Gutes Essen für alle: #GoodFood4All

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG stellt regionale Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel aus nachhaltiger Landwirtschaft vor. 29. April 2020

Grüner Spargel

Corona hat vieles durcheinandergewirbelt, auch unsere alltäglichen Einkaufsgewohnheiten. Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sich zu überlegen, wo wir die Lebensmittel in Zukunft einkaufen wollen. Welche Bioproduzent*innen und welche regionalen Initiativen gibt es in der eigenen Umgebung? Foodcoops, solidarische Landwirtschaften und Biokistln sind nachhaltige Alternativen und unterstützen die Arbeit der Biobäuer*innen. So erreichen wir das Ziel: #GoodFood4All

Lebensmittel zu Dumpingpreisen, weitgereiste Früchte aus Übersee und Verlust der Artenvielfalt unserer Natur: „Bei den Nebenwirkungen unserer Ernährung kann einem das Essen schon mal vergehen! Die gute Nachricht ist, dass es mittlerweile überall in Österreich eine Menge neuer Einkaufsnetzwerke gibt, die den Einkauf regionaler, biologischer Produkte erleichtern“, sagt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG, mit Überzeugung.

Keine Zeit für Ausreden – jetzt wird bestellt!

SoLaWi, Foodcoops, Biokisten & Co – was bedeutet das eigentlich alles und wo gibt es diese in Österreich?

  • SoLaWi ist die Abkürzung für „solidarische Landwirtschaft“ und wird auch „Community Supported Agriculture“ – CSA – genannt. Mit einem Jahresbeitrag übernehmen die Konsument*innen die Kosten für ihren regelmäßigen Ernteanteil, der bei einer Abholstation abgeholt oder nachhause geliefert wird. Sollte die Ernte besonders gut oder auch schlecht ausfallen, tragen die Konsument*innen das Risiko mit. Auflistung von solidarischen Landwirtschaftsbetrieben unter: www.umweltberatung.at/csa
  • Foodcoops sind Lebensmittelkooperativen, bei der sich mehrere Personen oder Haushalte zusammenschließen und gemeinsam den Einkauf direkt von Produzent*innen ab Hof organisieren. Man kann auch eine eigene Foodcoop auf die Beine stellen! Durch die punktgenaue Bestellung der Haushalte wird nur das geliefert und verkauft, was auch tatsächlich benötigt wird. Das vermeidet unnötige Lebensmittelabfälle, wie sie zum Beispiel im Supermarkt entstehen, und funktioniert Land auf Land ab - sowohl in kleinen Vereinen, die von ehrenamtlicher Mitarbeit getragen werden, als auch in professionell organisierten, großen Kooperativen. Auflistung von Foodcoops unter: www.umweltberatung.at/foodcoops
  • Biokisten sind Abos von Obst- und Gemüsekisten, die ins Haus geliefert werden. Sie bieten eine bequeme Möglichkeit, um sich gesund und biologisch zu ernähren. Das Interesse ist derzeit sehr groß – am besten kurz nachfragen, ob Neukund*innen beliefert werden! Auflistung von Biokisten-Betrieben unter: www.umweltberatung.at/biokistl
  • Lieferdienste von Bio-Speisen liefern fertige Gerichte in Bio-Qualität nachhause. Meist gibt es Mittagsmenüs, aber auch eingekochte Gerichte, die mehrere Wochen haltbar sind und Abwechslung auf die Teller bringen. Auflistung von Lieferservice-Betrieben für Bio-Essen und regionale, saisonale Kost unter: www.umweltberatung.at/bio-essen-lieferservice

Jetzt Spargel – und bald die Erdbeeren

Voller Ungeduld werden in der saisonalen Küche die ersten Blätter und Früchte nach dem Winter erwartet. Umso schöner, dass die ersten bereits geerntet werden: Salat, Radieschen, Spargel, Spinat, Mangold, würzige Asiasalate und Rucola. Heimische Erdbeeren stehen derzeit in Blüte und werden in wenigen Wochen folgen. So kann auf weitgereiste Tomaten, Avocados oder exotische Früchte ohne Wehmut verzichtet werden.

europäische Flagge

Make Europe Sustainable For All ist ein 3-jähriges Projekt der EU Länder mit dem Ziel, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bekannter zu machen. Nachhaltige Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Das Projekt „Foodtravel“ wird von der EU über die Initiative www.makeeuropesustainableforall.org finanziert.

Weitere Informationen

Auf www.umweltberatung.at/biolebensmittel hat DIE UMWELTBERATUNG die Kontakte zu Foodcoops, Solidarischen Landwirtschaften, Biokistl-Betrieben und Bio-Lieferdiensten zusammengestellt.
Individuelle Beratung zur ökologischen Ernährung bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline unter 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Schatzsuche am Feld: Lebensmittel sind wertvoll!

Medieninformation: Neue Unterrichtmaterialien von DIE UMWELTBERATUNG machen erlebbar, woher die Lebensmittel kommen und warum sie wertvoll sind. 6. März 2020

Kindergummistiefel mit Karottenernte

Rund 200.000 Tonnen Lebensmittel schmeißen Privathaushalte in Österreich jährlich weg! Wer weiß, woher die Lebensmittel kommen und wieviel Arbeit in ihrer Produktion steckt, bewahrt sie eher vor dem Mistkübel. Das ist der Ansatzpunkt für die neuen Unterrichtsmaterialien rund um den Erlebnisworkshop „Schatzsuche am Feld“. Die Kinder lernen dabei durch riechen, fühlen, schmecken, experimentieren und raten, kombiniert mit Bewegungsspielen und werden so zu Lebensmittelretter*innen. Höhepunkt ist das händische Ernten von Garten- oder Feldfrüchten. Die Unterrichtsmaterialien stehen auf www.umweltberatung.at/schatzsuche-am-feld zum kostenlosen Download frei zur Verfügung.

Mit der „Schatzsuche am Feld“ lernen Kinder im Volksschulalter spielerisch jede Menge rund ums Thema Lebensmittel. „Durch Spiele mit allen Sinnen und eigenhändige Ernte erleben Kinder ganz unmittelbar die Herkunft der Lebensmittel. Sie erfahren, dass nicht nur der monetäre Wert der Lebensmittel zählt, sondern auch viel Arbeit und Ressourcen darin stecken“, erklärt Mag.a Gabriele Homolka, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG.

Indoor- und Outdoor-Aktivitäten

Der Erlebnisworkshop ist modular aufgebaut. Zuerst werden die Kinder mit verschiedenen spielerischen Methoden für das Thema Lebensmittel sensibilisiert. Dazu bieten die Unterrichtsmaterialien Hintergrundinformationen, Stundenbilder und Kopiervorlagen. Dann geht es mit den Kindern raus zur „Schatzsuche am Feld“. In einem landwirtschaftlichen Betrieb, auf einem Selbsterntefeld oder in einem Garten ernten die Kinder gemeinsam.

Flexible Unterrichtsbausteine

Die Anwendung der Unterrichtsmaterialien braucht keine Einschulung, sie sind selbsterklärend. Die Module der „Schatzsuche am Feld“ werden je nach Bedarf individuell zusammengestellt. Der Workshop kann sowohl von Pädagog*innen, Jugendbetreuer*innen als auch von Landwirt*innen umgesetzt werden.

Weitere Informationen

DIE UMWELTBERATUNG bietet die Unterrichtsmaterialien „Schatzsuche am Feld“ zum kostenlosen Download an: www.umweltberatung.at/schatzsuche-am-feld

Die Entwicklung dieses Erlebnisworkshops wurde durch die Abfallvermeidungsförderung der Sammel- und Verwertungssysteme für Verpackungen finanziert.

Viele weitere kostenlose Unterlagen für Lehrende stellt DIE UMWELTBERATUNG auf www.umweltberatung.at/shop unter dem Thema „Umweltbildung“ zur Verfügung.
Telefonische Beratung zu ökologischer Ernährung und Vermeidung von Lebensmittelabfällen an der Hotline von DIE UMWELTBERATUNG: 01 803 32 32

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Stop: Keine Meilen sammeln beim Einkaufen!

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt, regionale Lebensmittel zu bevorzugen und auf Flugware zu verzichten. 20. Jänner 2020

Flugzeug, Obst und Gemüse

Immer mehr Lebensmittel nehmen den Flieger in Richtung Österreich -  im Gepäck haben sie einen riesigen CO2-Rucksack. Trotz fehlender Kennzeichnung kann man sich beim täglichen Einkauf ganz einfach für oder gegen das Fliegen entscheiden. Umfassende Informationen und Tipps dazu gibt es auf www.umweltberatung.at/flugware-lebensmittel.

Früchte aus aller Welt zieren wie selbstverständlich die Regale. Besonders empfindliches, genussreif geerntetes Obst und Gemüse, frischer Fisch oder Kräuter werden per Flugzeug importiert. Exotische Früchte und als Superfood vermarktete Beeren kommen aus Asien oder Südamerika per Flugzeug. Doch nicht nur Exoten werden im Winter eingeflogen, sondern auch Gemüse, das im Frühling und Sommer bei uns wächst, wie zum Beispiel Spargel oder grüne Bohnen. „Am Beispiel Spargel sieht man das Klimaschutzpotenzial gut. Der Transport von einem Kilogramm Spargel aus Südamerika belastet laut VCÖ das Klima mit 17 kg Kohlendioxid-Äquivalenten, Spargel aus der Region lässt nur 60  Gramm davon entstehen! Wer heimisches Saisongemüse bevorzugt, spart rund 99 % Treibhausgase für den Transport“, erklärt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von DIE UMWELTBERATUNG.

Fliegen: mehrfach klimaschädigend

Der Flugverkehr wirkt sich nicht nur durch hohe CO2-Emissionen negativ auf das Klima aus. Kondensstreifen, Ruß- und Sulfatpartikel heizen das Klima zusätzlich an. Auch Ozon wird gebildet und trägt zur Erwärmung der Atmosphäre bei.

Kennzeichnung gefragt

Derzeit gibt es noch keine Kennzeichnungspflicht für Waren, die mit dem Flugzeug importiert werden. „Auch wenn Flugware nicht extra gekennzeichnet ist -  die Wahrscheinlichkeit wächst bei leicht verderblichen Produkten mit der Entfernung. Empfindliches, baumgereiftes und nicht saisonales Obst oder Gemüse, das nur kurz haltbar ist, wird meist eingeflogen“, meint die Ernährungswissenschafterin.

Weitere Informationen

Flugzeug, Obst und Gemüse

Mehr Infos über Flugware und Alternativen dazu bietet DIE UMWELTBERATUNG  auf www.umweltberatung.at/flugware-lebensmittel.

DIE UMWELTBERATUNG hat über 1.000 Bio-Rezepte - auch vegetarische, vegane und passend für die Saison unter www.umweltberatung.at/rezepte

Beratung zur ökologischen Ernährung an der Hotline von DIE UMWELTBERATUNG unter Tel. 01 803 32 32.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Schmeichelt dem Gaumen und dem Klima: das ÖkoEvent-Buffet

Medieninformation: Wiener VeranstalterInnen erhalten Beratung zum nachhaltigen Auftischen beim ÖkoEvent-Beratungsservice unter 01 803 32 32 – 13 und auf www.oekoevent.at. 30. Oktober 2019

Vorspeisen-Buffet

Die Erinnerung an das letzte Fest ist meist eine kulinarische, darum punkten umweltfreundliche Events in Wien mit regionalen, saisonalen Köstlichkeiten und Bio-Angebot. Beratung und Information zum nachhaltigen Auftischen erhalten Wiener VeranstalterInnen beim ÖkoEvent-Beratungsservice unter 01 803 32 32 – 13 und auf www.oekoevent.at.

Wiener Veranstaltungen dürfen ihr Event als „ÖkoEvent“ bewerben, wenn es umweltfreundlichen Kriterien entspricht. Ein wesentliches Kriterium ist das nachhaltige Angebot an Speisen und Getränken. „Bei einem ÖkoEvent sind saisonale und regionale Köstlichkeiten, weniger Fleisch und dafür mehr Bio-Qualität gefragt. Die Gäste schätzen die hochwertigen Produkte, und die VeranstalterInnen tragen damit zum Klimaschutz und zum Tierwohl bei“, erklärt Mag.a Bernadette Pokorny von DIE UMWELTBERATUNG.

5 Kriterien zum Verwöhnen der Gäste bei ÖkoEvents

  • saisonale, regionale Lebensmittel auftischen
  • weniger Fleisch servieren und abwechslungsreiche vegetarische Alternativen anbieten
  • nach Möglichkeit mit Bio-Qualität verwöhnen
  • mit guter Planung Lebensmittelabfälle vermeiden und das Budget schonen
  • fair gehandelte Produkte genießen

 Saisonale und regionale Lebensmittel

Österreich bietet eine Vielzahl an kostbaren Schmankerln. Regionale und saisonale Produkte garantieren frische Qualität und kurze Transportwege. Sie erfüllen hohe Produktionsstandards, schonen das Klima und fördern gleichzeitig die regionale Wirtschaft. Saisonale Küche bringt übers Jahr bunte Abwechslung. Aromatische Schwammerlgerichte punkten bei den Gästen im Herbst, leuchtende Kürbisse im Winter. Spargelgerichte sind im Mai der Hit, eine herrliche Auswahl frischer Salate bringt der Sommer.

Weniger Fleisch

Tierische Lebensmittel haben enorme Auswirkungen auf das Klima. Außerdem ist die konventionelle Produktion tierischer Lebensmittel häufig mit Tierleid verbunden. Daher sind die Reduktion der Fleischmengen und ein gutes Angebot vegetarischer oder veganer Speisen ein wichtiger Beitrag für Umwelt- und Tierschutz. Das kommt auch bei ernährungsbewussten Gästen gut an.
Wenn Fleisch-  und Milchprodukte serviert werden, dann am besten in österreichischer Bio-Qualität! In der biologischen Landwirtschaft haben die Tiere mehr Auslauf und bessere Haltungsbedingungen als in der konventionellen Landwirtschaft.

Nur das Beste für die Gäste: Bio

Je höher der Anteil von Bio-Speisen und Bio-Getränken am Buffet ist, desto besser. Denn Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft sind hochwertige Produkte für die Gäste, schonen die Umwelt und die Gesundheit. Die Bio-LandwirtInnen setzen keine Pestizide und Kunstdünger ein und wirtschaften energie- und ressourcenschonend. Die höheren Kosten für Bio-Fleisch lassen sich durch kleinere Fleischportionen und mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und sättigende Beilagen ausgleichen. Saisonales Obst und Gemüse statt exotischer Früchte und Karaffen mit Leitungswasser als Durstlöscher sind weitere Spartipps!

Vom Veggieburger bis zum Steak

Zertifizierte Biocaterer haben ein breites Angebot an nachhaltigen Speisen und Getränken. Sie stellen auch Equipment wie Mehrweggeschirr und Stofftischtücher zur Verfügung – ein weiteres Kriterium für ÖkoEvents.

Eine saubere Veranstaltung

Mehrweggeschirr und Mehrwegflaschen hinterlassen im Gegensatz zu Einwegprodukten keinen Mist und geben der Veranstaltung eine höhere Qualität, die die Gäste zu schätzen wissen. Auch eine gute Mengenabschätzung ist wichtig, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Bei einem ÖkoEvent bleibt nichts übrig - Reste vom Buffet können von MitarbeiterInnen in selbst mitgebrachten Behältern mitgenommen werden. Bei größeren Veranstaltungen werden zum Beispiel Kunststoffboxen der Wiener Tafel zur Verfügung gestellt, damit die Gäste die Reste mit nach Hause nehmen können.

Fair genießen

Für den Genuss von Kaffee, Tee, Kakao und Schokolade gibt es eine gute Auswahl aus fairem Handel. Das Fairtrade-Gütesiegel garantiert faire Arbeitsbedingungen und die gerechte Bezahlung der ProduzentInnen.

Weitere Informationen

Viele Informationen zur Planung und Durchführung von ÖkoEvents, die Adressen von Biocatering-Betrieben und Bezugsquellen für das Wiener Mehrweggeschirr und Getränke in Mehrweggebinden bietet die Website www.oekoevent.at.

Beratung erhalten Wiener VeranstalterInnen beim ÖkoEvent-Beratungsservice unter 01 803 32 32 - 13.

Die Wiener Umweltschutzabteilung bietet auf der Seite www.lebensmittelpunkt.wien.at den Leitfaden "Das is(st) es mir wert." für die Weitergabe von Lebensmitteln an.

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Restlos glücklich am Buffet

Medieninformation: www.wenigermist.at bietet Informationen und Tipps zur Vermeidung von Lebensmitteln im Abfall. 16. Oktober 2019

Fast leerer Mehlspeisteller

Lebensmittelabfälle sind unverantwortlich - nicht nur wegen der Verschwendung, sondern auch, weil sie zur Klimaerwärmung beitragen. Wenn weniger übrigbleibt, muss weniger erzeugt werden und das bedeutet weniger CO2-Ausstoß. Wie das geht, zeigt die Initiative „natürlich weniger Mist“ auf www.wenigermist.at/Info-Lebensmittelverschwendung.

Was wir essen UND was wir wegwerfen, wirkt auf Luft, Wasser, Boden und das Klima. “Ökologisch bedenklich ist nicht nur die weggeworfene Menge, sondern auch der große Aufwand, mit dem Lebensmittel hergestellt werden. Gute Planung ist sowohl im Privathaushalt als auch in der Gemeinschaftsverpflegung angesagt“, mahnt Mag.a Michaela Knieli, Ernährungswissenschaftlerin von DIE UMWELTBERATUNG.

Ein Drittel der genießbaren Lebensmittel landet im Müll!

In der EU werden pro Person und Jahr rund 179 kg Lebensmittel weggeworfen. In den Privathaushalten landet etwa ein Viertel der eingekauften Lebensmittel im Müll. Für 30 % der weggeworfenen Lebensmittel sind die Landwirtschaft und die ProduzentInnen verantwortlich, für 12 % die Gastronomie und für 5 % der Handel. Weltweit ist die Lebensmittelverschwendung der drittgrößte Klimasünder.

Wir essen meist unterwegs

Das Nachtmahl essen die ÖsterreicherInnen meist zu Hause. Frühstück und Mittagessen hingegen gibt es eher auswärts. Damit werden 39 % der Kalorienmenge, die wir zu uns nehmen, außer Haus gegessen. Ein stressiger Alltag zwischen Beruf, Schule und Familie führt oft dazu, dass gekaufte Lebensmittel unnötig in der Tonne landen. (Österreichischer Ernährungsbericht 2017)

Nix übrig für Verschwendung in der Kantine

Auch bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen im Restaurant, in der Kantine oder am Schulbuffet sind alle gefragt. Die BetreiberInnen der Küchen und ihre MitarbeiterInnen sorgen für gute Planung und wenig Abfall beim Vorbereiten der Speisen. Die Kundinnen und Kunden überlegen sich vorab, wie groß ihr Hunger ist, und nehmen sich nicht zu viel auf ihren Teller.

4 Tipps für weniger Essensabfälle

  1. Durch Vorbestellung die Küchen bei der genauen Planung der Menüs unterstützen.
  2. Am Buffet den Teller nur so vollladen, wie wirklich aufgegessen wird. Denn wenn „die Augen größer als der Magen“ sind, landet der Rest im Müll.
  3. Restaurantbetreiber wählen, die gegen Ende der Öffnungszeiten das Angebot begrenzen. Denn volle Buffets 5 Minuten vor Schluss sind kein gutes Zeichen. Sie stehen für jede Menge Abfall.  
  4. Zu vergünstigten Restposten greifen! Solche Angebote gibt es bei vielen Bäckereien und in Läden vor Geschäftsschluss. Auch viele Buffets geben die letzten frischen Portionen günstiger ab. Mit der App „To Good to Go“ kann man seit neuestem auch in Wien Restposten bestellen, bezahlen und vor Ort abholen.

Viele Initiativen fördern die Achtsamkeit im Umgang mit Lebensmitteln

Unter dem Motto „Nix übrig für Verschwendung“ steht die Initiative United Against Waste: Mehrere Großküchen informieren bis zum 20. Oktober 2019 zu Lebensmittelabfall und wie dieser reduziert werden kann. 

In Wien gibt es neben Bio-Restaurants, Umweltzeichenbetrieben und ÖkoBusiness Wien-Betrieben noch viele weitere Initiativen, die versuchen Lebensmittelverschwendung so gering wie möglich zu halten.

Weitere Informationen

Links zu den genannten Initiativen und Restaurants sowie Hintergrundinformationen rund ums Thema Lebensmittelverschwendung sind  auf www.wenigermist.at/Info-Lebensmittelverschwendung zu finden.
Zahlen und Daten zu Lebensmittelabfällen bietet die Website der Stadt Wien auf www.wien.gv.at/umweltschutz/abfall/lebensmittel/fakten.html

Sabine Seidl
Sabine Seidl

DIin Sabine Seidl
DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
mobil: 0699 189 174 65
sabine.seidl@umweltberatung.at

Das Foto ist zur Verwendung freigegeben, wenn im Beitrag DIE UMWELTBERATUNG erwähnt und die Fotoquelle angeben wird. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein hochauflösendes Bild benötigen.

Presseaussendungen abonnieren

DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Stadt Wien - Umweltschutz.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen bestmögliche Serviceleistungen auf unserer Website zu ermöglichen.
Bei weiterer Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Speicherung und weiteren Verwendung der Cookies einverstanden.

ohne Cookies fortfahren
Mehr Informationen