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Wohnungsbau für Wildbienen - ganz natürlich!

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt Füllmaterialien für Bienennisthilfen aus dem eigenen Garten. 4. Oktober 2019

Stauden im  Herbst

Der Herbst ist die beste Zeit, um Naturmaterialien zur Befüllung von Nisthilfen und Nützlingsunterkünften zu sammeln. Gerade bei den letzten Gartenarbeiten finden sich Pflanzenreste wie Äste, Stängel oder Halme, die auch in der Natur von Wildbienen besiedelt werden. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps, wie Wildbienen und Nützlinge naturnah gefördert werden.

Im Herbst stehen einige Gartenarbeiten an. Das Laub will zusammengerecht werden. Gehölze, Sträucher und Stauden werden vereinzelt zurückgeschnitten, der Großteil sollte jedoch als Winterquartier und Rückzugsort für Nützlinge einfach stehenbleiben. Es bleibt aber noch genügend Pflanzenmaterial, um Nisthilfen für Wildbienen damit zu befüllen. Speziell hohle Pflanzenstängel können jetzt gesammelt werden. „Um den unterschiedlichen Ansprüchen der einzelnen Wildbienenarten gerecht zu werden, sollte man beim Sammeln darauf achten, dass die hohlen Stängel und Halme einen Innendurchmesser von 2-9 mm haben“, erklärt DI Björn Schoas, Gartenexperte von DIE UMWELTBERATUNG. Hohle Pflanzenstängel mit einem Innendurchmesser von mehr als 10 mm werden nicht besiedelt.

Hohlraumbewohnende Wildbienen siedeln gerne in Stängeln von Bambus, Schilfrohr, der Wilden Karde oder Gewürzfenchel. Sauber zugeschnitten und gebündelt, können die Stängel in Nützlingsunterkünften gestapelt oder in leeren Dosen aufgehängt werden. Einige Wildbienenarten nisten in verholzten, markhaltigen Blumenstängeln oder Ranken von Brombeeren und Himbeeren. Notwendig ist eine Bruchstelle, durch die die Bienen zum Pflanzenmark gelangen können. Also Brombeeren und Himbeeren genauso wie abgestorbene Königskerzen, Kletten, Beifuß und Disteln im Herbst einfach im Garten stehen lassen und im zeitigen Frühling unter dem verblühten Blütenstand kappen, damit die Bienen Zugang zum Pflanzenmark bekommen. Von Bienen besiedelte Stängel sollten dann mindestens ein Jahr lang an Ort und Stelle stehen bleiben, bis die Jungbienen die Pflanzen wieder verlassen.

Nisthilfen für Totholzbewohner

Unter den Wildbienen gibt es einige spezialisierte Arten, die ihre Nistgänge in Totholz nagen. Als Nistgelege werden vor allem Äste verschiedener Laubgehölze wie beispielsweise von Obstbäumen angenommen. Typische Totholzbewohner sind die Schwarzblaue Holzbiene oder die Garten-Blattschneiderbiene.
Haufen von Rindenstücken, Totholz und Strauchschnitt sind auch wichtige Überwinterungsquartiere für Amphibien wie Erdkröten und Teichmolche. Sie bieten zudem Unterschlupf für Käfer und Larven. Diese dienen dann wiederum als Nahrung für hungrige Vögel im Winter.

Im Herbst schon ans Frühjahr denken

Wer noch keine heimische Wildobsthecke hat, kann im Herbst eine pflanzen. Dort finden Wildbienen und andere Insekten im Frühjahr Nahrung. Die Wildobststräucher bieten Vögeln ein geschütztes Versteck und Platz für den Nestbau. Ideal sind Sträucher, die Früchte tragen und dadurch Nahrungsquelle für viele nützliche Gartenhelfer sind. Dazu gehören zum Beispiel Kornelkirsche, Liguster, Weißdorn und Wildrose.

Blumenzwiebeln kommen jetzt in die Erde. Frühblüher wie Krokus, Winterlinge oder Blausterne sind wunderschöne Farbtupfer im zeitigen Frühjahr und bieten den Wildbienen wichtigen Nektar und Pollen, wenn in der Natur noch wenig blüht!

Weitere Informationen

Wie man Bienen und andere Nützlinge im Garten fördern kann, zeigt das Infoblatt Bienen und andere Nützlinge fördern.

Beim Pflanzen einer Hecke aus heimischen Gehölzen unterstützt das Poster „Lebensraum Hecken“: www.umweltberatung.at/laubhecken-poster

Welche Pflanzen für Bienen als Nahrungsquelle wichtig sind, zeigt das Poster „Bunte Bienenweiden“: www.umweltberatung.at/bunte-bienenweiden

Bestellung der Poster um € 2,40 Versandkosten, der Download ist kostenlos.

Die „Heckenscheibe“ hilft bei Auswahl, Pflanzung, Kombination und Schnitt von Sträuchern. 26 Sträucher, die nicht nur Blickfang im Garten, sondern auch ein wichtiger Lebensraum und in Österreich heimisch sind, werden darin vorgestellt. Sie ist um 4,90 Euro plus 3 Euro Versandkosten erhältlich: www.umweltberatung.at/die-heckenscheibe

Beratung zum biologischen Gärtnern bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline, Tel. 01 803 32 32. 

Sabine Seidl
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DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

Wespen: lästig und doch so nützlich!

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG rät zum ruhigen Umgang mit den nützlichen Wespen. 13. August 2019

Wespe frisst Rollwespenlarve

Herrlich ist das im Sommer: im Freien sitzen und genüsslich essen und trinken. Oft dauert es aber nicht lang, bis sich die ersten unliebsamen Besucher einfinden. Ganz oben auf der Liste stehen dabei die Wespen. Dass diese einen wichtigen Beitrag für die Umwelt liefern, vergessen wir gern, wenn wir unser Essen in Gefahr sehen. DIE UMWELTBERATUNG hat Tipps zum Umgang mit den unerwünschten Gästen im Infoblatt „Wespen“ zusammengefasst, das auf www.umweltberatung.at/wespen kostenlos heruntergeladen werden kann.

„Achtung, Wespe!“ ist eine Warnung, die wir im Sommer häufig hören. Dabei ist die Angst vor dem schwarz-gelben Insekt meist unbegründet. Versuchen wir sie aber durch panisches Schlagen zu vertreiben, fühlt sie sich bedroht und kann zustechen. Damit das nicht passiert, gibt es einige Tipps zu beachten. „In der Panik vergessen wir oft, welche wichtigen Aufgaben Wespen übernehmen. Sie bestäuben Pflanzen und befreien uns von Schädlingen“, erklärt DI (FH) Harald Brugger MSc.

Bestäubung und Insektenfänger

Erwachsene Wespen ernähren sich von Nektar und von Pflanzensäften. Beim Besuch der Blüten bestäuben sie die Pflanzen. Umso wichtiger also, dass die Wespen fleißig unterwegs sind.

Im Gegensatz zu den ausgewachsenen Wespen ernähren sich ihre Larven nicht von Nektar und Pollen, sondern von anderen, kleineren Insekten bzw. einem Brei aus diesen. Die erwachsenen Wespen fangen zum Beispiel Raupen, Fliegen und Spinnen. Dadurch tragen sie zu einer Reduzierung von unbeliebten Besuchern bei. Ein einziges Wespenvolk kann an einem Tag bis zu 5.000 Fliegen verspeisen! Im Gegenzug dienen Wespen oft als Futterquelle für Vögel.

Einfacher Schutz vor Wespen

Eigentlich sind nur zwei der unzähligen Wespenarten für Menschen lästig: die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Im Gegensatz zur Biene stirbt die Wespe nicht, wenn sie einmal zusticht. Sie zieht den Stachel einfach heraus. Damit sie nicht zustechen, sind ein paar Dinge zu beachten:

  • Ruhig bleiben! Nicht auf die Wespe draufschlagen, sondern abschütteln.
  • Kindern nach dem Essen Mund und Hände abwaschen.
  • Getränke abdecken und undurchsichtige Gefäße vor dem Trinken kontrollieren.
  • Speisen nicht offenstehen lassen und Reste so bald wie möglich abräumen.
  • Fallobst im Garten regelmäßig beseitigen.
  • Insektenschutz am Fenster anbringen.

Nester meiden

Nestern sollte man möglichst nicht zu nah zu kommen, denn die Wespen könnten ihre Brut in Gefahr sehen und angreifen. Befindet sich ein Wespennest am Haus, ist das nicht von langer Dauer. Denn jedes Jahr im Herbst stirbt das Volk ab. Nur die Königinnen überleben den Winter und gründen im darauffolgenden Jahr an einem anderen Ort ein neues Nest. Verlassene Nester werden nicht wieder besiedelt.

Vorsicht bei Stichen im Rachenraum

Die Stiche von Wespen sind grundsätzlich genauso ungefährlich wie die von Bienen. Erfolgt ein Stich allerdings in der Mund- bzw. Rachengegend, sollte schnellst möglich ein Arzt aufgesucht bzw. ein Notruf getätigt werden! Das gleiche trifft bei einer Allergie zu!

Weitere Informationen

Im Infoblatt „Wespen“ und in der Broschüre „Ameisen, Motten und Co“ gibt DIE UMWELTBERATUNG Tipps zum Umgang mit diesen nützlichen Tieren. Kostenloser Download des Infoblattes und der Broschüre auf www.umweltberatung.at/shop. Die Broschüre kann auch gegen Versandkosten bestellt werden.
Beratung zum Umgang mit lästigen Tieren ohne Einsatz der chemischen Keule gibt es bei DIE UMWELTBERATUNG unter Tel. 01 803 32 32.

Wir beraten Sie gerne persönlich!

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Biologisch gärtnern in der Stadt

Medieninformation: „biologisch gärtnern“ zeigt, was urbanes Grün zum Hitzeschutz und zur Artenvielfalt beiträgt. 26. April 2019

biologisch gärtnern

Klimawandel, Insektensterben, Wetterkapriolen — es gilt, den täglichen schlechten Nachrichten etwas Positives entgegen zu setzen, oder besser: entgegen zu pflanzen! Beim Netzwerktreffen von „biologisch gärtnern“ war deshalb Grün in der Stadt das Thema. Die Begrünung ist eine wichtige Maßnahme, um extreme Hitze in der Stadt zu verhindern. Außerdem trägt vielfältige Bepflanzung zur Artenvielfalt bei. Viele gute Gründe, um jedes noch so kleine Fleckerl zu begrünen — und biologisch zu gärtnern! „biologisch gärtnern“ ist das Gütesiegel für nachhaltige Gartenprodukte: www.biologischgaertnern.at

Der Beitrag von Grünräumen zum Wohlbefinden der BewohnerInnen ist längst erwiesen. Mit den neuen Herausforderungen gewinnen sie noch weiter an Bedeutung. „Vom Kräuterkisterl am Fenster bis zur begrünten Fassade gibt es in der Stadt viele Möglichkeiten, auf kleinstem Raum aktiv zu werden: gegen die sommerliche Überwärmung sowie gegen Artenverlust und Insektensterben“, sagt Mag.a Manuela Lanzinger, Gartenexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.

Strategien und Best Practice

Beim „biologisch gärtnern“-Netzwerktreffen am 26. April stellte die Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 den „Urban Heat Islands Strategieplan Wien“ vor, der naturnahe Maßnahmen zur Kühlung der Stadt vorsieht. Außerdem wurde die Plakette „Naturnahe Grünoase“ präsentiert. Diese Plakette zeichnet urbane GärtnerInnen in Wien für ihren Beitrag zu mehr Lebensqualität und Artenvielfalt aus. Das Boutiquehotel Stadthalle mit seiner Fassadenbegrünung und dem reich blühenden Lavendelgarten auf dem Dach diente als Best-Practice-Beispiel für Begrünung auf engstem Raum.

„biologisch gärtnern“: bereits 284 Produkte ausgezeichnet

Zum Schutz der Tier- und Pflanzenvielfalt und auch um unsere Gesundheit zu schonen, ist die biologische Pflege des städtischen Grüns unumgänglich. „Eine gute Auswahl von Qualitätsprodukten für biologisches Gärtnern ist auf www.biologischgaertnern.at/produkte gelistet. Mittlerweile sind bereits 284 Produkte von 51 Firmen mit diesem Gütesiegel erhältlich – im Diskonter genauso wie im Gartenfachhandel“, berichten Dr.in Gabriele Moder von InfoXgen und DIin Sabine Pleininger von biohelp Garten & Bienen.

Mit dem „biologisch gärtnern“-Gütesiegel werden ausschließlich Produkte ausgezeichnet, die auch im Bio-Landbau erlaubt sind. Hinter dem Gütezeichen stehen InfoXgen, eine professionelle Organisation für die Bewertung von Betriebsmitteln, DIE UMWELTBERATUNG und die Firma biohelp Garten & Bienen.

Weitere Informationen

biologisch gärtnern

Alle Produkte, die bereits mit dem „biologisch gärtnern“- Gütesiegel ausgezeichnet wurden, sowie die Bewertungskriterien für diese Auszeichnung, sind auf www.biologischgaertnern.at/produkte zu finden.

Individuelle Beratung zum biologischen Gärtnern bietet DIE UMWELTBERATUNG unter
Tel. 01 803 32 32.

Firmen können ihre Gartenprodukte zur Bewertung bei InfoXgen anmelden: www.infoxgen.com

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Drei Dinge, die jeder tun kann um Insekten zu schützen

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps zur Unterstützung der Insekten — lasst sie summen! 21. Februar 2019

Kaisermantel-Schmetterling auf Origanum

Die Wissenschaft schlägt Alarm, weil die Zahl der Insekten drastisch zurückgegangen ist. Was wir dagegen tun können? Bei Lebensmitteln verstärkt zu Bioqualität greifen, in Gärten und am Fensterbankerl die Vielfalt sprießen lassen und kein Gift versprühen. DIE UMWELTBERATUNG hat Tipps zur Förderung von Insekten wie Bienen und Schmetterlingen auf www.umweltberatung.at.

Dass die Zahl der Insekten in Europa zurückgeht, hat viele Gründe: Die industrielle Landwirtschaft lässt im Tier- und Pflanzenreich wenig Platz für Vielfalt. Große Monokulturen zerstören Lebensräume von Insekten und lassen Futterpflanzen verschwinden. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritz- und Düngemitteln schädigt die Tiere und den Boden. „Keine Pestizide auf unseren Feldern und in unseren Gärten – das ist eine wichtige Maßnahme, um Insekten zu fördern “, erklärt Mag.a Bernadette Pokorny von DIE UMWELTBERATUNG.

Im Alltag kann man die Insekten gut unterstützen, wenn man drei Dinge beachtet:

1. Bio auf dem Teller

Bio essen bringt’s! Die biologische Landwirtschaft verzichtet auf schädliche Pestizide und Kunstdünger. Das tut den Insekten auf den Äckern gut und uns selbst beim Essen. Ist es möglich, das dichtbesiedelte Europa biologisch zu ernähren? Ja, es ist möglich! Und zwar dann, wenn die Planetendiät serviert wird — also ausgewogene Kost mit saisonalen Lebensmitteln und wenig Fleisch.

2. Garten und Haus ohne Spritzmittel

Finger weg von Insektiziden und Herbiziden! In den Gärten und Blumenkisterln summt es dann am meisten, wenn biologisch gegärtnert wird. Darum biologisch von Anfang an – auch Samen und Pflänzchen in ungespritzter Bioqualität kaufen! Mit der richtigen Standortwahl bekommen die Pflanzen einen guten Start. Pflanzenvielfalt und Strukturen wie Asthaufen, Trockensteinmauern, Hecken oder Kletterpflanzen und ein wildes Eck im Garten fördern Nützlinge und tragen zu einem natürlichen Gleichgewicht bei. Ein gesunder Boden und organische Düngung in der richtigen Dosis lässt Pflanzen kräftig und weniger anfällig für Schädlinge werden.

3. Insekten den Tisch decken — im Garten und am Fensterbrett

Insekten finden immer weniger Naturräume und damit wenig Nahrung. Auch im kleinsten Garten oder Balkonkisterl kann man Insekten Nahrung anbieten:

  • Pollen und Nektar gibt es nicht in jeder Blüte – Insekten fliegen auf blühende Kräuter und heimische Pflanzen mit einfachen, ungefüllten Blüten.
  • Mit blühenden heimischen Pflanzen einer Vielfalt von Insekten den Tisch decken. Besonders beliebt sind Wildblumen, Hecken und Kletterpflanzen.
  • Ein Wildblumensaum, z.B. vor der Hecke, und ein wildes Eck im Garten mit sogenannten Unkräutern bieten Insekten Nahrung und Verstecke.
  • Bunte Wiesen oder Blumenrasen mit Wildblumen statt englischem Rasen, und nur abschnittsweise mähen, damit es immer Nahrung und Verstecke gibt.
  • Auf die Blühzeiten achten — vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst sollten Pflanzen blühen. Das tut den Insekten genauso gut wie unserer Seele!

Insekten fördern – warum?

Insekten sind die größte Tiergruppe der Welt. Fressen und gefressen werden — sie sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für andere Tiere, wie zum Beispiel Vögel. Und nicht zuletzt bestäuben die Insekten auch unsere Kulturpflanzen, keine Ernte ohne Insekten also!

Weitere Informationen

Infos zur Förderung von Insekten und zum biologischen Gärtnern bietet DIE UMWELTBERATUNG auf www.umweltberatung.at und in folgenden Infomaterialien:

DIE UMWELTBERATUNG berät individuell zum biologischen Gärtnern und zur ökologischen, gesunden Ernährung: Tel. 01 803 32 32

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Im Herbst für den Bienenfrühling vorsorgen

Medieninformation: DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt, weniger aufzuräumen und mehr Bienenpflanzen zu setzen. 23. Oktober 2018

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Bei schönem Wetter sind die Bienen immer noch fleißig, und zeitig im Frühjahr geht’s schon wieder los. Damit sie immer genug Nahrung und Nistplätze finden, heißt es jetzt: Stängel stehenlassen und Pflanzen setzen, auf die Bienen fliegen. Welche Pflanzen bei den Bienen besonders beliebt sind, zeigt DIE UMWELTBERATUNG im Poster „Bunte Bienenweiden“ auf www.umweltberatung.at/bunte-bienenweiden.

Im Herbst stehen einige Gartenarbeiten an. Das Laub will zusammengerecht werden, die Beete warten auf die Vorbereitung für den Winter. Herbstzeit ist aber auch Pflanzzeit: Jetzt können rasch noch Blumenzwiebeln eingesetzt werden. „Viele dieser Zwiebelpflanzen sind überlebenswichtig für Bienen, weil sie zeitig im Frühling blühen und den Bienen dann die erste Nahrung zur Verfügung stellen“, erklärt Mag.a Bernadette Pokorny, Gartenexpertin von DIE UMWELTBERATUNG. Besonders beliebt bei Bienen sind Blaustern, Wildkrokus, Traubenhyazinthe, Wildtulpen und Schneeglöckchen. Sie bieten Wildbienen und Honigbienen Nektar und Pollen, wenn in der Natur noch wenig blüht, und sind gleichzeitig erste Farbtupfer nach dem winterlichen Grau.

Im Herbst Stauden und Gehölze für Bienen setzen

Auch Bäume, Sträucher und viele mehrjährige Stauden werden im Herbst gepflanzt. Für Bienen bieten Obstbäume und heimische Laubgehölze wie die Weiden Nahrung. Besonders wichtig sind jene Pflanzen, die im zeitigen Frühling blühen, zum Beispiel Haselnuss, Dirndlstrauch und Salweide. Auch im Spätsommer oder Herbst blühende Kletterpflanzen wie Wilder Wein oder Efeu werden von den Bienen fleißig umschwärmt.

Viele Wildstauden sind ebenfalls hochwertige Bienenweiden. Sie haben gegenüber einjährigen Blumen den Vorteil, dass sie nur einmal gepflanzt werden und dann jedes Jahr blühen. Am besten wählt man Pflanzen mit unterschiedlichen Blühzeiten, damit die Bienen die ganze Gartensaison über einen gedeckten Tisch vorfinden. Beispiele für beliebte Stauden sind Katzenminze, Küchensalbei, diverse Glockenblumenarten, Mauerpfeffer, Steinkraut, Thymian, Lavendel, Sonnenhut oder Astern.

Giftfreie Biopflanzen für Bienen

Der Gartenfachhandel bietet ein großes Angebot an Biosaatgut und Biopflanzen, sogar Zwiebelpflanzen sind in Bioqualität erhältlich. Die Bio-Qualität hat den großen Vorteil, dass im Gegensatz zu vielen konventionellen Pflanzen keine bienenschädigenden Pestizide eingesetzt werden – garantiert giftfreie Bienennahrung also!

Quartiere für Wildbienen erhalten

Auch beim Aufräumen des Gartens im Herbst kann man einiges tun, um Bienen zu fördern. Einige Pflanzen blühen bis spät in den Herbst hinein und werden dann gerne von hungrigen Bienen und Hummeln angeflogen. Am besten lässt man diese blühenden Pflanzen bis zum Frost stehen, um für Herbstnahrung zu sorgen! Besonders beliebt sind im Herbst zum Beispiel Malven, Borretsch, Astern, Wegwarte und Efeu.

Einige Wildbienenarten nisten in verholzten, markhaltigen Blumenstängeln oder Ranken von Brombeeren und Himbeeren. Notwendig ist eine Bruchstelle, durch die die Bienen zum Pflanzenmark gelangen können. Also abgestorbene Königskerzen, Kletten, Beifuß und Disteln im Herbst einfach im Garten stehen lassen und im Frühling unter dem verblühten Blütenstand kappen, damit die Bienen Zugang zum Pflanzenmark bekommen. Von Bienen besiedelte Stängel sollten dann mindestens ein Jahr lang an Ort und Stelle stehen bleiben, bis die Jungbienen die Pflanzen wieder verlassen.

Manche Wildbienenarten legen ihre Nistzellen in totem Holz an. Totholz, das an einem geschützten, sonnigen Ort belassen wird, schafft wertvolle Nistplätze für Wildbienen.

Nisthilfen bauen

Im Winter ist Zeit, um Bienennisthilfen anzufertigen. Die wichtigsten Materialien dafür sind Hartholzblöcke und hohle Stängel, sie können im Herbst im Garten gesammelt werden. Geeignet sind zum Beispiel hohle Stängel und Halme, wie Bambusröhrchen und Schilfhalme. Markhaltige Pflanzenstängel und auch verholzte Brombeer- und Himbeerranken können abgeschnitten und senkrecht an einem Pfosten im Garten angebracht werden.

Weitere Informationen

Wie man Bienen und andere Nützlinge im Garten fördern kann, zeigt das Infoblatt Bienen und andere Nützlinge fördern.

Beim Pflanzen einer Hecke aus heimischen Gehölzen unterstützt das Poster „Lebensraum Hecken“: www.umweltberatung.at/laubhecken-poster

Welche Pflanzen für Bienen als Nahrungsquelle wichtig sind, zeigt das Poster „Bunte Bienenweiden“: www.umweltberatung.at/bunte-bienenweiden

Bestellung der Poster um € 2,40 Versandkosten, der Download ist kostenlos.

Die „Heckenscheibe“ hilft bei Auswahl, Pflanzung, Kombination und Schnitt von Sträuchern. 26 Sträucher, die nicht nur Blickfang im Garten, sondern auch ein wichtiger Lebensraum und in Österreich heimisch sind, werden darin vorgestellt. Sie ist um 4,90 Euro plus 3 Euro Versandkosten erhältlich: www.umweltberatung.at/die-heckenscheibe

Beratung zum biologischen Gärtnern bietet DIE UMWELTBERATUNG an ihrer Hotline, Tel. 01 803 32 32.  

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Hoher Ertrag mit Gartenabfällen: Zeit, ein Hochbeet zu bauen!

Presseinformation: DIE UMWELTBERATUNG bietet Anleitungen und einen Workshop zum Bau von Hochbeeten. 4. Oktober 2018
 

Salat im Hochbeet aus Holz

Im Herbst fällt viel wertvolle Biomasse im Garten an. Äste und Zweige, Laub und Schnittmaterial von Stauden und Gräsern sind optimal, um ein Hochbeet zu befüllen. Die Verrottungswärme, die durch den Abbau dieser Gartenabfälle entsteht, bewirkt eine frühere Ernte im Hochbeet. Im Workshop „Hochbeet aus Holz selber bauen“ am 13. Oktober 2018 und im Infoblatt „Hochbeet“ bietet DIE UMWELTBERATUNG Anleitungen zum Hochbeetbau: www.umweltberatung.at/hochbeet-rekordernte-mit-niveau

Hochbeete schonen nicht nur den Rücken bei der Gartenarbeit, sondern sie ermöglichen auch eine reichere und frühere Ernte. Denn durch den speziellen Schichtaufbau entstehen im Hochbeet während des Verrottungsprozesses höhere Temperaturen als im Gartenbeet. „Im Hochbeet werden Pflanzenreste, die bei der Gartenarbeit anfallen, zu wertvollem Pflanzsubstrat“, erklärt Mag.a Sophie-Jäger-Katzmann, Gartenexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.- Der beste Zeitpunkt, ein Hochbeet zu errichten, ist im Herbst oder im zeitigen Frühjahr.

Schicht für Schicht zum Turbobeet

Je nach Geschmack und Möglichkeiten kann das Hochbeet aus unbehandeltem Holz, Natursteinen, Ziegeln oder einer Kombination der Materialien gebaut werden. Auch fertige Bausätze aus Holz oder Recyclingkunststoff gibt es zu kaufen.

Zuerst wird die Grasnarbe in der Größe des Hochbeetes abgestochen. Ein stabiles Gitter, das am Boden ausgelegt wird, hält hungrige Wühlmäuse vom Gemüse fern. Dann wird das Hochbeet mit den Pflanzenresten aus dem Garten aufgefüllt. Hier gilt: von unten nach oben immer kleineres, feineres Material schichten, bis obenauf die humusreiche Erde kommt. Die unterste Schicht ist je nach Höhe des Beetes etwa 40 cm dick und besteht aus Ästen, Stauden und Zweigen. Das Volumen eines Hochbeetes ist nicht zu unterschätzen! Man merkt meist erst beim Befüllen, wieviel hineinpasst und vor allem noch hineinmuss! Daher können unten zusätzlich dicke Stammstücke oder größere Steine eingefüllt werden. Diese Schicht wird mit etwas Erde bedeckt, darauf folgt eine etwa 15 cm dicke Schicht aus Grasschnitt, Häckselgut oder anderen gemischten Gartenabfällen. Hier kann die, für das Hochbeet abgestochene, Grasnarbe eingebaut werden.

Darauf kommen 10 bis 20 cm halb verrottetes Laub oder andere organische Abfälle. Die Verrottungswärme, die in dieser Schicht entsteht, bewirkt in den ersten Jahren eine frühere und reiche Ernte. Auf die Laubschicht werden 20 cm Grobkompost aufgebracht und zuoberst 10 bis 20 cm Feinkompost, gemischt mit torffreier Erde oder Erde aus dem Garten. Gerade im ersten Jahr sinkt das Innere des Hochbeetes stark ab, das fehlende Volumen wird im nächsten Jahr mit Erde wieder aufgefüllt.

Der ideale Platz und die richtige Größe

Eine Nord-Südausrichtung garantiert die ideale Ausnützung des Sonnenlichts. Volle Sonne bis Halbschatten ermöglicht gutes Pflanzenwachstum. Eine Regentonne oder andere Wasserstelle in der Nähe erleichtert die Bewässerung. Ist das Hochbeet von allen Seiten gut zugänglich, sollte die Breite 2x die Armlänge (1,4-1,6 m) betragen, um bequem die Mitte des Beetes erreichen zu können. Die Länge und Form kann beliebig gewählt werden. Eine angenehme Arbeitshöhe entsteht bei 70 – 100 cm je nach Körpergröße der Gärtnerin bzw. des Gärtners.

3-Jahres-Plan für das Bepflanzen des Hochbeetes

Die höheren Temperaturen durch die Verrottungsprozesse im Beet ermöglichen, schon im März Radieschen oder Salat einzusetzen. Nach den Eisheiligen dürfen dann empfindlichere Jungpflanzen in das Hochbeet einziehen. Da in den ersten zwei Jahren größere Mengen an Nährstoffen im Hochbeet vorhanden sind, werden zuerst am besten Pflanzen eingesetzt, die viele Nährstoffe brauchen wie zum Beispiel Paradeiser, Melanzani, Zucchini oder Kürbis. Im zweiten Jahr sind Mittelzehrer wie Spinat, Zwiebel, Karotten und Mangold geeignet. Ab dem dritten Jahr werden genügsame Pflanzen wie Erbsen, Bohnen und Kräuter angebaut.

Weitere Informationen

Salat im Hochbeet aus Holz

Workshop: Hochbeet aus Holz selbst bauen

Ein eigenes Hochbeet aus Holz nach Wunschmaßen bauen, das lernt man am 13. Oktober beim Hochbeet-Workshop von DIE UMWELTBERATUNG. Anmeldeschluss ist der 10.10.2018. Weitere Informationen zum Workshop unter: www.umweltberatung.at/hochbeet-vortrag-und-workshop

Information

Im Infoblatt „Hochbeet“ gibt DIE UMWELTBERATUNG  Tipps zum Anlegen und Bepflanzen von Hochbeeten. Kostenloser Download und viele weitere Informationen zum Garteln auf www.umweltberatung.at. Persönliche Beratung zum naturnahen Gärtnern bei DIE UMWELTBERATUNG unter Tel. 01 803 32 32.

Sabine Seidl
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Glühende VerehrerInnen

DIE UMWELTBERATUNG zeigt, wo Glühwürmchen leuchten und wie sie gefördert werden können. Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 21. Juni 2018
 

Glühwürmchen, Weibchen

An lauen Sommerabenden erfreuen die Glühwürmchen mit romantischem Leuchten unsere Herzen. Und nebenbei beseitigen die Glühwürmchenlarven ziemlich brutal die Schnecken im Garten. DIE UMWELTBERATUNG hat Tipps zur Förderung von Glühwürmchen und einen Überblick, wo es romantische Beleuchtung durch diese faszinierenden Lebewesen gibt. Informationen auf www.umweltberatung.at/gluehwuermchen

Kleine, leuchtende Punkte fliegen durchs Dunkel oder sitzen in Erwartung einer Liebesnacht im Gras: Glühwürmchen auf PartnerInnensuche. Sie brauchen vielfältige strukturierte Landschaften für ihre „Sommerromanzen“. „Glühwürmchen benötigen naturnahe, extensiv bewirtschaftete Flächen zum Überleben – in Parks und landwirtschaftlichen Flächen genauso wie in Gärten. Wenn sie leuchten, ist das ein Hinweis auf natürliche Vielfalt“, sagt Mag.a Sophie Jäger-Katzmann, Biologin von DIE UMWELTBERATUNG. Glühwürmchen sind an Waldrändern, in Gebüschen und Weinbergen zu finden. Sie leben in vielfältig gestalteten Parks und auf Bahnböschungen, in ungedüngten Wiesen und auch auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen, den Brachflächen.

Leuchtende Schneckenvertilger

Glühwürmchen sind nicht nur schön zu beobachten, sie machen sich auch im Naturgarten sehr nützlich. Glühwürmchenlarven vertilgen verschiedene Arten von Schnecken. Die erwachsenen Glühwürmchen fressen nichts mehr, sondern leben nur von „Luft und Liebe“.

Glühwürmchen im Garten unterstützen

  • auf chemisch-synthetische Schädlingsbekämpfung, Unkrautvernichtung und Schneckenkorn verzichten
  • Gemüsepflanzen und empfindliche Blumen durch Schneckenzaun statt Schneckenkorn schützen
  • ein Mosaik von Kleinstrukturen schaffen, z. B. Wiesen und Laubhecken, Trockensteinmauern, Steinhaufen und Asthaufen sowie offene Flächen
  • auf mineralischen Dünger verzichten
  • Blumenwiesen, Krautsäume und Wildkräuterstreifen entlang von Hecken, Kanten, unter Bäumen und an Gartenrändern stehenlassen

Weitere Informationen

Glühwürmchen, Weibchen

Informationen über die Lebensweise der Glühwürmchen und Tipps zum Erhalt ihrer Lebensräume und zum Schaffen glühwürmchenfreundlicher Strukturen in Gärten bietet DIE UMWELTBERATUNG auf www.umweltberatung.at/glu.

Eine Liste der Standorte, an denen Glühwürmchen beobachtet werden können, ist auf www.umweltberatung.at/gluehwuermchen zu finden.
DIE UMWELTBERATUNG freut sich über die Meldung neuer Glühwürmchenstandorte per E-Mail an service@umweltberatung.at.

Unter Tel. 01 803 32 32 bietet DIE UMWELTBERATUNG individuelle Beratung zum naturnahen Gärtnern.

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Biene

Gut für Bienen und Menschen: Biosaatgut und Biopflanzen

DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt, Biosaatgut für bienenfreundliche Bepflanzung zu kaufen
Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 24. Jänner 2018

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