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Die Hitze draußen lassen!

DIE UMWELTBERATUNG zeigt im neuen Video, wie man gut und kühl durch den Sommer kommt. Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 14. Juni 2018

Blick nach außen durch Jalousie

Fenster rechtzeitig zumachen Rollos runterlassen und ein feuchtes Tuch im Nacken -  das sind einfache Maßnahmen, um die Raumtemperatur erträglich zu machen. Klimagerät?  Nein, danke, denn das heizt den Klimawandel nur noch mehr an! Viele praktische Tipps  gibt DIE UMWELTBERATUNG im Infoblatt „Cool durch den Sommer“ – in deutscher und türkischer Sprache auf www.umweltberatung.at - und im neuen Video "Cool bleiben zuhause" auf www.youtube.com/umweltberatung

Bei brütender Hitze spielen die Fenster eine wichtige Rolle. „Die Fenster sollten nur dann offen sein, wenn die Temperatur draußen niedriger ist als drinnen. Im Hochsommer bedeutet das: frühmorgens schließen und spätabends aufmachen“, empfiehlt Sabine Vogel, Energieexpertin von DIE UMWELTBERATUNG. 

Fenster beschatten

In der Früh heißt es nicht nur Fenster zu, sondern auch Rolläden, Rollos und Markisen runter. Am besten wirkt es, die Sonne noch draußen abzufangen. Aber falls nur Innenjalousien vorhanden sind – ebenfalls runter damit, denn jede Jalousie ist besser als keine. (Foto: Sabine Seidl, DIE UMWELTBERATUNG)

Klimagerät – nein, danke!

Das Abkühlen der Raumluft im Sommer verbraucht rund 4-mal mehr Energie als das Erwärmen im Winter! Durch den hohen Energieverbrauch kurbeln Klimageräte den Klimawandel an. Sie erwärmen die Luft im Außenraum noch stärker und lassen die Stromrechnung in die Höhe schnalzen. Wenn es unerträglich wird, besser einen Ventilator einschalten -  er bringt angenehme Abkühlung durch Luftbewegung und verbraucht nur einen winzigen Bruchteil der Energie, die ein Klimagerät verbraucht.

Ein nasses Tuch hilft

Ein feuchtes Tuch im Nacken kühlt den Körper angenehm. Werden nasse Tücher oder Wäsche vor dem Ventilator aufgehängt, verdunstet das Wasser, wodurch der Umgebung Wärme entzogen wird. Der Raum kühlt ein wenig ab. Diesen Effekt kennen wir von unserem Körper beim Schwitzen. Diese Methode funktioniert am besten an trockenen Tagen mit niederer Luftfeuchtigkeit.

Weitere Informationen

Das neue Video Cool bleiben zuhause zeigt kurz und bündig, was gegen die Hitze hilft: www.youtube.com/umweltberatung 

Umfassende Tipps um den Sommer möglichst angenehm zu gestalten, bietet DIE UMWELTBERATUNG im Infoblatt „Cool durch den Sommer“ – kostenloser Download auf www.umweltberatung.at/cool-durch-den-sommer 

Beratung zum energieeffizienten Bauen und Wohnen bei DIE UMWELTBERATUNG unter 01 803 32 32.

Sabine Seidl

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DIE UMWELTBERATUNG

Telefon: 01 803 32 32 - 72
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DIE UMWELTBERATUNG ist eine Einrichtung der VHS Wien, basisfinanziert von der Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22.

Energiesparen: Vorsicht, Rebound-Effekt!

DIE UMWELTBERATUNG warnt: Energieeffizienz nicht durch Verschwendung wettmachen. Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 25. Mai 2018

Cartoon: Menschen mit vielen Elektrogeräten

Energiesparen ist in Zeiten des Klimawandels das Gebot der Stunde. Doch nicht immer gelingt die prognostizierte Ersparnis mit energieeffizienten Technologien – der Rebound-Effekt macht einen Strich durch die Energierechnung. Dieser Effekt entsteht oft durch unbedachten Umgang mit Energie. DIE UMWELTBERATUNG informiert über häufige Irrtümer und gibt Tipps zur Vermeidung von Energieverschwendung.

Energieeffiziente Bauweise von Gebäuden oder Geräte, die sparsam im Energieverbrauch sind, bringen nicht immer die gewünschte niedrige Energierechnung. Wenn die mögliche Energieersparnis durch sorglose Nutzung zunichtegemacht wird, nennt man das „Rebound-Effekt“. Dieser Effekt kann zum Beispiel die mögliche Energieersparnis beim Heizen bis zu 30 % reduzieren. Ein weiteres Beispiel: „Die sparsamsten LED-Lampen helfen wenig, wenn das Licht beim Verlassen des Raumes nicht abgedreht wird. Die optimalen Einsparungen an Energiekosten und CO2-Emissionen können wir nur dann erreichen, wenn wir sorgsam mit Energie umgehen!“ appelliert DIin Alexandra Bauer, Energieexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.  

Energiespar-Irrtümer und Maßnahmen

Wichtig für die Steigerung der Energieeffizienz und die Vermeidung von Rebound-Effekten ist das Verhalten der NutzerInnen. Bewusst Maßnahmen im Alltag zu setzen, bringt neben Energieersparnis häufig auch mehr Komfort und steigert die Lebensqualität.

Beispiele für gängige Irrtümer und Gegenmaßnehmen:

  • Irrtum: Das Grundstück fürs neue Haus liegt ziemlich ab vom Schuss, aber der hohe Spritverbrauch wird durch das Nullenergiehaus wettgemacht.

► Maßnahme: Bei der Wohnortsuche eine gute Anbindung an Infrastruktur und öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigen – das erleichtert später den Alltag wesentlich und spart Kosten für das Autofahren.

  • Irrtum: Mein Haus wurde thermisch saniert, da kann ich im Winter ruhig das Fenster lange gekippt lassen.

► Maßnahme: Kurz kräftig lüften statt kippen im Winter verbessert das Raumklima, beugt der Schimmelbildung vor und spart gleichzeitig Energie.

  • Irrtum: Lauter Geräte mit niedrigem Energieverbrauch in der neuen Wohnung –  da kann ich ruhig viele zusätzliche Geräte anschaffen, die ich schon immer haben wollte.

► Maßnahme: Nur Geräte kaufen oder schenken lassen, die man auch wirklich braucht. Viele Wohnungen quellen über von elektrischen Geräten, die in der ersten Euphorie sehr intensiv verwendet werden, dann aber nach kurzer Zeit nur mehr herumstehen und verstauben. Nicht nur der Betrieb, sondern auch die Herstellung und Entsorgung von Geräten sind sehr ressourcenintensiv und brauchen sehr viel Energie.

  • Irrtum: Der Fernseher braucht eh nicht viel Strom, lassen wir ihn einfach laufen.

► Maßnahme: Ein temporärer Verzicht auf die Dauerberieselung kann die Konzentration verbessern, mehr Zeit für Kommunikation mit den Lieben schaffen und spart gleichzeitig Energie und Geld.

  • Irrtum: Ich muss immer und überall für alle erreichbar sein. Die ganze Welt muss möglichst zeitnah wissen, wo ich gerade bin, was ich soeben mache oder was ich gerade esse…

► Maßnahme: Wie wär’s zur Abwechslung mit „Digital Detox“? Durch eine digitale Entgiftungskur nimmt der Stress spürbar ab, Produktivität und Kreativität erhöhen sich, die Motivation steigt und wir sparen Energie. Das Internet verbraucht schon jetzt 10 Prozent des weltweit produzierten Stroms, Tendenz stark steigend!

Rebound: ärgerlich, teuer und vermeidbar

Energiekostennachzahlungen aufgrund des Rebound-Effektes führen zu Unverständnis und Ärger bis hin zu Existenzängsten in armutsbetroffenen Haushalten. „Hohe Energienachzahlungen können kleine Haushaltsbudgets überfordern und in Extremfällen zu Delogierungen führen“, berichtet die Umweltberaterin von ihren Beratungserfahrungen. Aus ökologischer Sicht haben Rebound-Effekte zur Folge, dass CO2-Einsparungen und Klimaschutzziele nicht erreicht werden. Durch zielgruppengerechte Informationen und Bewusstseinsbildung können Produkte und Gebäude richtig genutzt und Energieeffizienzsteigerungen auch tatsächlich und nicht nur rechnerisch erreicht werden.

Weitere Informationen

Cartoon: Menschen mit vielen Elektrogeräten

DIE UMWELTBERATUNG berät firmenunabhängig zum ökologischen, energiesparenden Bauen, Sanieren und Wohnen – von Baukonstruktionen über die Wahl des Heizsystems bis zum Nutzerverhalten: Tel. 01 803 32 32, www.umweltberatung.at/spartipps  
 

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Gewusst wo: ökologisch wohnen

DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt gut überlegte Standortwahl als Grundlage für ökologisches Wohnen. Medieninformation DIE UMWELTBERATUNG, 3. Mai 2018

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Das energiesparendste Haus ist eine Energieschleuder, wenn es ohne Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Infrastruktur in die Landschaft gestellt wird. DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt, die Wohnortwahl gründlich zu überlegen und auf geringen Gesamtenergieverbrauch zu achten.
Energiesparendes, ökologisches Wohnen fängt bei der Wahl des Standortes an. Die Infrastruktur in der Umgebung eines Wohnplatzes ist ein wesentlicher Aspekt für den Energieverbrauch und die Lebensqualität der BewohnerInnen. „Ist der Wohnplatz gut an die Infrastruktur angebunden, so dass auf ein Auto verzichtet werden kann, lebt es sich leichter und mit bis zu 50 Prozent weniger Energieverbrauch“, erklärt DIin Doris Banner, Energieexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.

Die Mobilität macht im Durchschnitt rund 34 Prozent des Energieverbrauchs eines österreichischen Haushalts aus. Wohnen in der Stadt oder in einem Ort mit guter Infrastruktur spart Mobilitätskosten und wiegt oft höhere Mietkosten auf. Zu Fuß in die Schule gehen, am Markt um die Ecke einkaufen und dabei Leute treffen, mit dem Rad oder den Öffis in die Arbeit fahren - das alles erleichtert den Alltag und bringt hohe Lebensqualität.

Platz sparen und vorausschauen

Nach der Standortwahl ist die Wohnfläche ausschlaggebend. Seit 1971 hat sich die durchschnittliche Wohnfläche annähernd verdoppelt und beträgt heute 44 m² pro Person. Vor allem beim Neubau geht der Trend zu immer größeren Gebäuden. Aber kleine, gut geschnittene, kompakte Grundrisse bieten oft viel Raum und reduzieren Bau- und Erhaltungskosten sowie den Energie- und Flächenverbrauch. Vor allem beim Neubau ist es wichtig, Veränderungen der Lebenssituation mitzudenken. Grundrisse sollten so gestaltet sein, dass, wenn z.B. die Kinder aus dem Hause sind, getrennte Wohneinheiten Raum für neue BewohnerInnen bieten.

Enormer Flächenverbrauch für Bauen und Verkehr

Bauentscheidungen prägen das Landschaftsbild. 2016 wurden in Österreich 54 km² verbraucht - zu je 1/3 für Wohn- und Betriebsbauten sowie Verkehrsflächen. Der Flächenverbrauch gefährdet die biologische Vielfalt und zerstört ursprüngliche Landschaft. Der Selbstversorgungsanteil Österreichs sinkt stetig, da auch fruchtbare Anbaufläche verlorengeht. Die Reduktion von Grünraum mindert die Bindung von Staub aus der Luft und verstärkt den Hitzeeffekt. Dabei stehen viele Räume leer, durch Renovierung und Umnutzung könnte der Flächenverbrauch reduziert werden.

Weitere Informationen

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DIE UMWELTBERATUNG berät firmenunabhängig zum ökologischen, energiesparenden Bauen und Sanieren – von Baukonstruktionen über das Dämmen bis zur Wahl des Heizsystems: Tel. 01 803 32 32, www.umweltberatung.at

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Sauer macht kalkfrei

DIE UMWELTBERATUNG empfiehlt Zitronensäure und Haushaltsessig zum Entkalken der Geräte im Haushalt., 2.Februar 2018

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Das regelmäßige Entkalken gehört zur Wartung vieler elektrischer Geräte im Haushalt dazu. So arbeiten sie viele Jahre effizient, denn starke Kalkablagerungen stören den Betrieb. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps zum Entkalken mit natürlichen Mitteln.

Die Menge an gelösten Mineralstoffen im Wasser bestimmt die Wasserhärte. Je „härter“ das Wasser, desto mehr gelöste Calcium- und Magnesium-Ionen enthält es und desto mehr Kalk lagert sich ab. Von Zeit zu Zeit ist es notwendig, elektrische Geräte zu entkalken. „Teure Produkte sind zum Entkalken nicht notwendig, es reichen einfache Zutaten aus der Küche“, erklärt Mag.a Sandra Papes MSc, Reinigungsexpertin von DIE UMWELTBERATUNG.

Waschmaschine entkalken

Bei hartem Wasser, also ab 16° dH, ist die Waschmaschine regelmäßig mit Essig zu entkalken. Bei Waschgängen ab 60° C und wenn Pulverwaschmittel überdosiert wird, entsteht besonders viel Kalkablagerung an der Heizung. Üblicherweise reichen zwei Entkalkungsvorgänge pro Jahr. Je höher der Härtegrad des Wassers ist, desto öfter ist zu entkalken. Auskunft über die Wasserhärte gibt der Wasserversorger. So funktioniert´ s:

• Waschmaschine einschalten und Wasser einfließen lassen.
• Nach der Wasserzufuhr 1/16 Liter Essig (ca. 2 Stamperl) in die Waschmittellade geben, aufheizen lassen und über Nacht ausgeschaltet stehen und einwirken lassen.
• Am nächsten Tag den Waschgang fortsetzen und beenden.

Entkalken von Filter-Kaffeemaschinen

Zitronensäure löst Kalkablagerungen sehr effizient und ist für die Entkalkung von Filterkaffeemaschinen geeignet. Kristallisierte Zitronensäure ist in der Backabteilung im Super- oder Drogeriemarkt erhältlich und hält sich sehr lange im Vorratsschrank.

• Zum Entkalken einer Filter-Kaffeemaschine werden zwei Esslöffel Zitronensäure in einem Liter Wasser gelöst.
• Die Lösung in den Wassertank füllen und anschließend zur Hälfte durch die Maschine laufen lassen. Dann wird die Kaffeemaschine abgeschaltet.
• Nach frühestens einer Stunde das Gerät wieder aufdrehen und das restliche Wasser durchlaufen lassen.
• Am Ende mit viel Wasser nachspülen.

Wasserkocher, Teekessel und Tauchsieder entkalken

Wenn starke Kalkablagerungen am Gerät zu sehen sind, ist entkalken angesagt:

• Wasser und Haushaltessig im Verhältnis 1:1 mischen oder zwei Esslöffel Zitronensäure in einem Liter Wasser auflösen.
• Die Lösung ins zu entkalkende Gerät füllen, aufkochen lassen und eine Stunde einwirken lassen.
• Anschließend mit Wasser gut abspülen. 

Weitere Informationen

Die Broschüre „Chemie im Haushalt“ informiert über Umwelt- und Gesundheitsgefahren von Haushaltschemikalien und alternative Methoden, die mit wenig Chemie auskommen. Sie ist auf www.umweltberatung.at/chemie-im-haushalt downloadbar oder gegen Versandkosten zu bestellen. DIE UMWELTBERATUNG hat die Broschüre im Auftrag des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus erstellt.

Beratung zur ökologischen Reinigung an der Hotline von DIE UMWELTBERATUNG unter 01 803 32 32.

Sabine Seidl

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