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Spätblühende Bienenweiden

Wild- und Honigbienen, Hummeln und andere Insekten sind bis November auf Nahrungssuche. Insektenfreundliche Spätblüher sorgen für ein Nahrungsangebot in Gärten, auf Balkonen und Terrassen.

Staudenbeet mit Aster novae-angliae  'Purple Dome'

Nach oft sehr trockenen und blütenarmen Sommermonaten finden Insekten auch im Herbst nur wenig Futterpflanzen. Blütenreiche Stauden gleichen nicht nur einen Futtermangel aus, sie setzen auch bunte Blütenakzente im herbstlichen Garten - zum Beispiel:

  • Sonnenhut
  • Blauraute
  • Fetthenne
  • Bergastern
  • Herbstanemone
  • Glockenheide

Auch spätblühende Kräuter wie Malve, Taubnessel, Dost, Borretsch oder Ringelblume locken unzählige Insekten an.

Im Herbst werden Frühblüher gepflanzt

Auf der Suche nach Nektar und Pollen beginnen Wildbienen und Hummeln schon im Februar bei niedrigen Temperaturen loszufliegen. Erste wichtige Nahrungsquellen sind dann zum Beispiel Krokus, Winterling und heimische Sträucher wie Haselnuss und Kornelkirsche. Sie werden im Hebst schon gepflanzt.

Naturnahe Überwinterungshilfen für Insekten

Vertrocknete Blütenstände und Pflanzenstängel werden besser nicht im Herbst sondern erst im Frühjahr zurückgeschnitten, denn diese nutzen vor allem Insekten und Spinnen zum Überwintern. Laub- und Reisighaufen schützen Igel,  Erdkröten, Käfer und Schmetterlinge während der Wintermonate.

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