Biologischer Pflanzenschutz

Biologischer Pflanzenschutz unterstützt die Selbstregulation zwischen "Schädlingen" und "Nützlingen" im Garten.

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Je naturnaher ein Garten gestaltet und bewirtschaftet wird, desto gesünder sind die Pflanzen. Grundsätzlich gilt, dass alle vorbeugenden Maßnahmen wichtiger sind, als die direkte Bekämpfung. Je mehr Mittel und Methoden GartenbesitzerInnen zur sanften Schädlingsabwehr kennen, umso früher und effektiver können sie die richtigen Maßnahmen ergreifen, ohne dabei zur sogenannten "Giftkeule" greifen zu müssen.


Biologischer Pflanzenschutz umfasst

  • die Förderung eines lebendigen Bodens,
  • die richtige Pflanzenwahl mit standortgerechten Pflanzen und heimischen Arten,
  • vorbeugende Pflanzenstärkung und –pflege
  • Naturgartenelemente zur Förderung der Tierwelt und dadurch auch der Nützlinge.

Mit diesem ganzheitlichen Konzept werden Maßnahmen getroffen, bevor es zu Krankheiten und Schädlingen kommen kann.

Weitere Informationen

Global 2000: Auswirkungen von chemisch-synthetischen Pestiziden im Hausgarten

NABU: Dramatisches Insektensterben. Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands. Neonicotinoide stehen im Verdacht für das massenhafte Sterben verantwortlich zu sein.

Greenpeace-Report zeigt giftige Pestizidrückstände in untersuchten Gartenpflanzen.

EU-Bürgerinitiative von Greenpeace gegen Glyphosat

Österreich wird in der EU gegen Verlängerung der Zulassung von Glyphosat stimmen (Okt 2017)

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