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Lurche und Kriechtiere

In Österreich leben 14 Reptilien- und 18 Amphibienarten, sie alle sind bei uns mehr oder weniger gefährdet. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps zur Förderung dieser Tiere.

Feuersalamander auf einem Stein

Lurche und Kriechtiere, besser bekannt als Amphibien und Reptilien, gehören zu den Wirbeltieren. Amphibien brauchen für ihre Entwicklung Gewässer wie z.B. Teiche, Tümpel oder Wasserlacken. Die Reptilien bevorzugen meist trockene und reich strukturierte Lebensräume, die Verstecke und Sonnenplätze bieten. Im Garten sieht man des Öfteren die Zaueidechse, die durch einfache Maßnahmen wie z.B. Stein- und Asthaufen gefördert werden kann. Erdkröten begegnet man häufig im zeitigen Frühjahr auf ihren oftmals weiten Wanderungen zu den Laichgewässern. 

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Zauneidechse

Zauneidechse

Die Zauneidechse zählt wie die meisten Reptilien zu den eifrigen Sonnenanbetern. Zur Freude der NaturgärtnerInnen stehen Insekten und Schnecken am Speiseplan.

Erdkroete

Erdkröte

Bei der größten heimischen Krötenart stehen Schnecken ganz oben auf dem Speiseplan.

feuerslamander-nah-3-berhard-haidler

Kröten, Frösche, Molche

Alle in Österreich vorkommenden Amphibienarten stehen auf der roten Liste der gefährdeten Tiere. Amphibien benötigen zum Überleben geeignete Laichgewässer, Sommerquartiere und Winterquartiere.

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