logo

Waldohreule

Die Waldohreule ist eine faszinierende Jägerin der Nacht. Doch Lichtverschmutzung und Glasflächen gefährden den Vogel. Mit kleinen Maßnahmen kann ein sicherer Lebensraum für die Waldohreule geschaffen werden.

Waldohreule

Die Waldohreule ist an ihren auffälligen Federohren und orangen Augen zu erkennen. Ihr Ruf - ein dumpfes „Huuh Huuh“ ist schon ab Februar zu hören.

Bevorzugt lebt die Waldohreule in Wäldern. Doch auch in der Stadt ist sie zu sehen. In Friedhöfen oder Parkanlagen ist die Waldohreule ein häufiger Gast.

Als Jägerin der Nacht übernimmt sie eine wichtige Rolle in der natürlichen Schädlingskontrolle. Wühlmäuse und andere Nager stehen auf ihrem Speiseplan.

3 Maßnahmen für die Waldohreule

  • Lichtverschmutzung reduzieren:
    Da die Waldohreule nachtaktiv ist, kann künstliches Licht ihre Aktivitäten stören. Beleuchten Sie Garten und Haus nur gezielt, wo es unbedingt nötig ist, und schalten Sie die Lichtquellen ab. Tipps zur Vermeidung von Lichtverschmutzung gibt es hier.
  • Vorsicht mit Glasscheiben:
    Vögel nehmen Glasscheiben häufig nicht wahr und prallen dagegen. Die Folgen sind meistens tödlich. Tipps zum vogelfreundlichen Bauen mit Glas gibt es hier: Mit Glasflächen vogelfreundlich bauen
  • Lebensraum schaffen:
    Vögel brauchen zum Überleben ein großes Nahrungsangebot, Verstecke und Nistplätze. Naturnahe Gärten und Grünflächen sind wertvolle Vogellebensräume. Hier geht es zu Tipps für vogelfreundliche Gärten: Ein Garten für Vögel

Wir beraten Sie gerne persönlich!

DIE UMWELTBERATUNG
+43 1 803 32 32
service@umweltberatung.at

Wir verwenden Cookies, um Ihnen bestmögliche Serviceleistungen auf unserer Website zu ermöglichen.
Bei weiterer Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Speicherung und weiteren Verwendung der Cookies einverstanden.

ohne Cookies fortfahren
Mehr Informationen