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Wiener Nachtpfauenauge

Nachtfalter wie das Wiener Nachtpfauenauge sind im Dunkeln aktiv. Nachtfalter sind ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Durch einfache Maßnahmen können wir sie schützen: Lebensräume schaffen, auf Pestizide verzichten und Kunstlicht im Freien ausschalten.

Nachtpfauenauge

Rund 85% aller Schmetterlingsarten in Österreich sind nachtaktiv. Ein besonders prominenter Vertreter ist das Wiener Nachtpfauenauge: Mit bis zu 15 cm Flügelspannweite ist er der größte heimische Schmetterling. Wie viele andere nachtaktive Tiere wird das Wiener Nachtpfauenauge von künstlichem Licht irritiert und dadurch gefährdet.

Nachtfalter sind wichtig für unser Ökosystem. Die Eier, Raupen, Puppen und erwachsenen Tiere sind Nahrungsquelle für viele Tiere, zum Beispiel für Fledermäuse.

Drei Maßnahmen für Nachtfalter

Leider sind viele Bestände von Nachtfaltern durch Lebensraumverlust, Pestizideinsatz und Lichtverschmutzung rückläufig. Hier erfahren Sie, was Sie tun können, um diese faszinierenden Tiere zu schützen.

  • Lichtverschmutzung reduzieren: Da das Wiener Nachtpfauenauge nachtaktiv ist, kann künstliches Licht seine Aktivitäten stören. Beleuchten Sie Garten und Haus nur gezielt, wo es unbedingt nötig ist und schalten Sie die Lichtquellen ab. Tipps zur Vermeidung von Lichtverschmutzung gibt es hier.

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