www.umweltberatung.at

Zarte Blüten für die Haut: Veilchensalbe

Veilchen sind nicht nur hübsche Frühlingsboten, ihre Inhaltstoffe versorgen die pflegebedürftige Haut nach dem Winter. Veilchensalbe selbst zu machen, ist ganz einfach. Die Anleitung, inklusive Video, liefert DIE UMWELTBERATUNG.

Gläschen mit Veilchensalbe

Im Frühling kann man an lichten, schneefreien Plätzen die hübschen Frühlingsboten sammeln. Veilchen enthalten zellschützende und keimhemmende Inhaltstoffe wie Flavonoide, weshalb die Veilchensalbe besonders hautpflegend wirkt. In die Veilchensalbe kommen nur Veilchenblüten, ein Bio-Pflanzenöl und Bienenwachs — eine wohltuende, regionale Alternative zur Kosmetik mit Zutaten aus aller Welt.

Einfache Rezeptur

Eine Hand voll Veilchenblüten 1 bis 2 Tage trocknen lassen und danach fein schneiden. 3 Esslöffel dieser Veilchenblüten mit 60 ml neutral riechendem Öl, wie Bio-Sonnenblumenöl, übergießen. Dieses Gemisch etwa 10 Tage an einem warmen, dunklen Ort ziehen lassen. Gelegentlich schütteln. Durch einen Teefilter filtrieren. 5 Gramm Bienenwachs schmelzen und unter das Öl mischen, in verschließbare Gläser füllen. Nach dem Abkühlen kann die Veilchensalbe bis zu einem Monat bei Raumtemperatur lagern.

Altbewährt: das Duftveilchen — Viola odorata

DIE UMWELTBERATUNG hat in dieser Anleitung die Rezeptur der Heilsalbe nach Hildegard von Bingen abgewandelt. Bereits vor über 900 Jahren schätzte die berühmte Äbtissin und Universalgelehrte Hildegard von Bingen das Veilchen für seine vielfältige Wirksamkeit, etwa bei der Behandlung von Narben.

Wir beraten Sie gerne persönlich!

DIE UMWELTBERATUNG

+43 1 803 32 32
service@umweltberatung.at
www.umweltberatung.at

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Mehr Informationen