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Mit Zitronenfrische durch den Sommer

Pffft, pffft … herrlich erfrischend ist das Zitronen-Salbei-Deo. Unser neues Video zeigt, wie Sie das Deodorant im Handumdrehen selbst machen. Es ist frei von bedenklichen Inhaltsstoffen und äußerst kostengünstig - probieren Sie es aus!

Zitronen und Deo in Glasflasche

Aluminiumsalze kommen in Deodorants häufig zum Einsatz, weil sie das Schwitzen verringern. Sie haben aber einen großen Nachteil: sie werden mit Brustkrebserkrankungen in Verbindung gebracht. Die wöchentlich tolerierbare Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium je Kilo Körpergewicht wird bei einmaliger täglicher Verwendung schnell überschritten. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe genügt – steht Aluminium in der Zutatenliste auf der Verpackung, sollte das Deo besser im Verkaufsregal bleiben. Neben Aluminium können auch künstliche Duftstoffe in Deos problematisch sein, manche reichern sich im Körperfett an oder wirken allergieauslösend.

Neues Video: Zitronen-Salbei-Deo selbst gemacht

Gesunde Alternativen sind selbstgemachte Deos und zertifizierte Natur- und Biokosmetik! Das neue Video im YouTube-Channel von DIE UMWELTBERATUNG zeigt Schritt für Schritt, wie einfach ein Zitronen-Salbei-Deodorant hergestellt wird.

So wirkt das selbstgemachte Deo: Natron bindet und neutralisiert den Körpergeruch. Die Zitrone und der Salbei desodorieren durch ihre ätherischen Öle, außerdem wirkt das Deo kühlend. Das Deo erfrischt auch zwischendurch den Körper in der Sommerhitze.

Aufs Gütesiegel achten: zertifizierte Natur- und Biokosmetik

Zertifizierte Natur- und Biokosmetik enthält weder Aluminiumsalze noch andere bedenkliche Inhaltsstoffe. Sie ist an Gütesiegeln wie BDIH, NATRUE, Ecocert, Austria Bio Garantie, Demeter oder Cosmebio erkennbar. Das Infoblatt Naturkosmetik selbstgemacht informiert über die Gütesiegel für den Kauf von Natur- und Biokosmetik und enthält einfache Anleitungen für selbstgemachte Kosmetik von Deo, Lippenpflege und Haarspülung bis zur Rasierseife.

Vorsicht nach der Achselrasur!

Beim Rasieren unter der Achsel wird die Haut jedes Mal verletzt und Keime oder Schadstoffe können eindringen, auch wenn oberflächlich nichts zu sehen ist. Wird nach dem Rasieren ein Antitranspirant mit Aluminiumsalzen aufgetragen, nimmt die Haut viel mehr Aluminium auf als bei nicht rasierter Haut. Darum sollte insbesondere nach dem Rasieren kein aluminiumhältiges Antitranspirant zum Einsatz kommen.

Wir beraten Sie gerne persönlich!

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